Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Hijazi GmbH :: Zahnarzt

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Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Hijazi GmbH

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  • Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Hijazi GmbH
    © Zahnarztpraxis Hijazi
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Unsere Leistungen sind...

  • Implantologie
  • 3D-Röntgendiagnostik
  • Paradontologie
  • Minimale Invasive Therapie
  • Kinderzahnheilkunde
  • Kiefergelenkstherapie
  • Angstpatienten
  • Prophylaxe
  • Bleaching

Oralchirurgie

In unserer Praxis bieten wir das gesamte OP-Spektrum der ambulanten Oralchirurgie an:

Dentoalveoläre Chirurgie

  • Weisheitszahnentfernung
  • Wurzelspitzenresektionen bei Entzündungen im Bereich der Wurzelspitzen mit begleitenden Knochenentzündungen
  • Zahnsanierungen mit chirurgischer/konservierender Behandlung kariöser Zähne - insbesondere bei Kindern und behinderten Patienten
  • Zystenentfernungen
  • Parodontitis Behandlung bei Erkrankungen des Zahnbettes und des Zahnhalteapparates
  • Abzesseröffnungen
  • präprothetische Chirurgie: z. B. Mundvorhofplastik, Mundbodenplastik, Knochenglättung, Fibrom- und Schlotterkammentfernung zur Verbesserung des Prothesenlagers bei schlecht haltenden Voll- und Teilprothesen
  • Freilegung verlagerter Zähne und Anbringen von Halteelementen zur kieferorthopädischen Einstellung
  • Diagnostik und Therapie bakterieller Streuherde im Zahn/Kieferbereich
  • Lippen- und Zungenbändchenkorrektur
  • Therapie bei Blutgerinnungsstörungen oder bei Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Therapie bei schweren Allgemeinerkrankungen
  • Zahnreplantationen zur Therapie traumatisch verletzter, gelockerter oder entfernter Zähne

Ästhetik Zahnheilkunde

Ein offenes Lächeln bestimmt Ihre Ausstrahlung im Beruf und im privaten Bereich - es symbolisiert Erfolg, Dynamik und Lebensfreude.
Ihre Zähne sind dabei Ihr schönster Schmuck. Um dies zu erreichen, bietet Ihnen unsere Praxis alle Möglichkeiten der ästhetischen Zahnmedizin:

  • Zahnstellung - bereit für Ihr strahlend schönstes Lächeln.
  • professionelle Zahnreinigung und Prophylaxe
  • Zahnaufhellung (Bleaching)
  • Zahnschmuck
  • Contouring und Shaping
  • minimalinvasive Zahnumformung
  • kosmetische Zahnformkorrekturen ( z.B. Lückenschluss, Begradigung, Umformung) mit Komposit oder
  • laborgefertigten Keramikchips
  • unsichtbare Frontzahnfüllungen nach biomimetischer Schichttechnik
  • ästhetische Zahnfleischkorrekturen
  • Veneers (hauchdünne, laborgefertigte Keramikschalen)
  • Keramikinlays im Seitenzahnbereich
  • Vollkeramik für Kronen und Brücken - aus Zirkonkeramik - mit hochpräziser CAD/CAM Technologie

Implantologie

Die moderne Implantologie bietet heute optimale Alternativen zum Ersatz von verlorenen Zähnen an. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, zylinder- oder schraubenförmig und in der Regel aus körperverträglichem (biokompatiblem) Titan.

Knochenaufbau

Knochenaufbauten dienen der Wiederherstellung von verloren gegangenem Knochenvolumen. Häufig tritt nach Zahnextraktionen innerhalb von wenigen Monaten bis Jahren ein massiver Knochenabbau ein. Will man die nach der Zahnextraktion entstandene Lücke mit einem Implantat schließen, ist dies oft nicht ohne Knochenaufbau möglich.
Taschenbildung oder Entzündungen im Bereich des Weichgewebes am Implantat könnten sogar zum Verlust desselben führen. Um diese Probleme zu vermeiden, muss die äußere oder innere Knochenwand mit körpereigenen oder künstlichen Knochen aufgebaut werden. Hierfür bieten sich abgestimmt auf den jeweiligen Knochendefekt mehrere Verfahren an:

Beim Bone-Splitting wird der Kieferknochen längsgespalten und aufgedehnt. In diesen Spalt wird nachträglich Knochensubstanz zur Verbreiterung des Kiefers eingesetzt. Ein großer Vorteil: Implantation und Knochenregeneration erfolgen in einer einzigen Operation.

Bei größeren Knochendefekten besteht die Möglichkeit mit transplantierten Eigenknochenblöcken entsprechender Größe - sogenannte Blocktransplantate - den Kieferkamm in dem zur Implantation erforderlichen Ausmaß wieder aufzubauen. Als Spenderregionen kommen im Mund das Kinn und die Weisheitszahngebiete in Frage. Bei größerem Knochenbedarf ist es möglich, Knochen aus der Hüfte zu verwenden. Die Blocktransplantate werden mit speziellen Schrauben an den Kieferknochen angeschraubt und heilen innerhalb von vier Monaten vollständig ein. Anschließend können in den jetzt ausreichend vorhandenen Knochen Implantate in der erforderlichen Postion und Stärke eingesetzt werden.

Beim Knochenaufbau mit Membranen wird der zu schmale Knochen mit gemahlenen körpereigenen oder künstlichen Knochen aufgebaut und dann mit einer resorbierenden oder nicht resorbierenden Membran abgedeckt. Die Einheilung dauert vier bis neun Monate.

Machmal kommt es im Seitenzahngebiet des Oberkiefers nach Zahnverlust im Laufe der Zeit zu einem extremen Verlust an Kieferknochenhöhe. Um bei dieser Situation Implantate mit einer Mindestlänge von 10 mm vollständig im Knochen verankern zu können, muss neuer Knochen aufgebaut werden, was durch den sogenannten Sinuslift erreicht werden kann. Die Kieferhöhle (Sinus) ist mit einer dünnen Schleimhaut ausgekleidet. Durch ein seitliches Knochenfenster wird diese Schleimhaut vom Kieferhöhlenboden gelöst und nach oben verdrängt (Lift), worauf der entstandene Hohlraum mit eigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird. Eine Restknochenhöhe von mehr als 5 mm ist ausreichend für eine primäre Stabilität von eingesetzten Implantaten, so dass Implantation und Sinuslift in einer Operationssitzung durchgeführt werden können. In vielen Fällen ist die Knochenhöhe jedoch geringer, so dass ein zweiphasiges Vorgehen erforderlich wird: bei der ersten Behandlung wird der Knochenaufbau in der Kieferhöhle durchgeführt, worauf nach einer Ausheilungszeit von vier bis sechs Monaten in einer zweiten Operation das(die) Implantat(e) eingesetzt werden.

3D-Röntgendiagnostik

Neue 3D-Technologie deckt nahezu jedes Problem auf. Das hochmoderne digitale Volumen-Tomogramm (DVT) ermöglicht einen virtuellen Gang durch das zu untersuchende Gebiet am PC-Bildschirm, wobei die Strahlenbelastung für den Patienten identisch wie beim OPG und somit wesentlich geringer ist als beim CT.

Genauere Diagnose, verbesserte Planung und mehr Sicherheit. Mehr sehen und besser behandeln, dies sind die Vorteile der hochwertigen und fein auflösenden 3D-Röntgenbilder für unsere Patienten. Die Bereiche Diagnostik, Prognose und Behandlungsplanung werden mit weniger Strahlendosis als bisher weiter optimiert.

Optimierte Implantatplanung

Die Entscheidung für Implantate wird durch eine Reihe von Untersuchungen und Risikobewertungen begleitet. Die 3D-Röntgentechnik trägt hier zur optimalen Ergebnisqualität bei.
  • Digitale Vermessung des Kieferknochens für die optimale Positionierung des Implantates in Bezug auf Knochenangebot und Statik.
  • Exakte, dreidimensionale Analyse der Knochensituation (Quantität und Qualität).
  • Präzise Planung von notwendigen Knochenaufbauten, schon im Vorfeld der Operation.
  • Schonende Operationsmethode.

Chirurgische Eingriffe

Mit hoher Genauigkeit kann die Position von Nerven, Kieferhöhlen, Fremdkörpern, Entzündungen und verlagerten Zähnen dargestellt werden.
Gefährdete Bereiche können so bestmöglich geschützt werden. Dies ist ein unschätzbarer Sicherheitsgewinn bei chirurgischen Eingriffen.

Optimierte Wurzelbehandlungen

Mittels der 3D-Röntgentechnik ist der Entzündungsgrad an der Wurzelspitze besser als mit einer herkömmlichen Röntgenaufnahme zu beurteilen. Die entsprechende Therapie kann eingeleitet werden. Der Verlauf der Wurzelkanäle kann ebenfalls dreidimensional dargestellt werden. In Kombination mit dem Dentalmikroskop können so auch schwierige und anatomisch atypische Zähne mit einer Wurzelfüllung behandelt und langfristig erhalten werden.

Parodontalerkrankungen

Der Zustand des Zahnhalteapparates kann mit der 3D-Röntgentechnik präzise in jeder Dimension dargestellt werden. Aufgrund dieser genauen Diagnostik kann die optimale Therapieform gewählt werden.

Paradontologie

Gingivitis (Zahnfleischentzündung), Parodontitis (Entzündung des gesamten Zahnhalteapparates) entsteht durch eine entzündliche Erkrankung des Zahnbetts und dadurch wird der Zahnhalteapparat abgebaut. Fälschlicherweise wird sie oft als „Parodontose“ bezeichnet.

Parodontitis wird durch besondere Keime und Bakterien hervorgerufen, die sich im Plaque, in verkalkten Ablagerungen am Zahnstein und vorrangig in verkalkten Ablagerungen in der Zahnfleischtasche befinden. Dort sondern sie Giftstoffe ab, die in der Zahnfleischtasche eine Entzündung verursachen.
Auch Stress, Rauchen, Vitaminmangel und bestimmte Allgemeinerkrankungen, wie z.B. Diabetes wirken sich negativ auf den Zahnhalteapparat aus.

Gesundes Zahnfleisch kann man an seiner blassrosa Farbe erkennen. Die Zahnzwischenräume sind vollständig ausgefüllt und bluten bei Berührung nicht. Zahnfleischbluten und Mundgeruch sind die ersten Anzeichen dafür: das Zahnfleisch ist gerötet und geschwollen. In diesem Stadium spricht man noch von einer Gingivitis, die sich unbehandelt aber zu einer Parodontitis entwickeln kann: Zahnfleisch und Knochen gehen zurück, es kommt zu verlängerten Zahnhälsen und die Zähne lockern sich. In der Regel bereitet eine Parodontitis nur wenig Schmerzen und verläuft oft langsam und schleichend.

Einige spezielle Formen dieser Erkrankung können aber einen sehr aggressiven Verlauf haben. Um die Parodontitis frühzeitig zu stoppen, ist es wichtig, schon die ersten Anzeichen sehr ernst zu nehmen und vom Zahnarzt behandeln zu lassen. Die Parodontitis ist eine Gefahr für Zähne und Körper, die auch schwerwiegende Folgen haben kann. Zähne verlieren ihren Halt und können - wenn diese Erkrankung unbehandelt bleibt - ausfallen.

Bei der Therapie werden eine vollständige Gesundung des Gewebes und eine Wiederherstellung der anatomischen und Physiologischen Verhältnisse angestrebt.Mit einer individuellen Therapie lässt sich diese Erkrankung in vielen Fällen vollständig heilen! Wir bieten eine aktuelle Behandlungsmethoden an.

Minimal Invasive Therapie

„Minimal-invasive Zahnheilkunde“ wird meist mit den Bereichen Kariologie und Füllungstherapie sowie Parodontologie und Chirurgie verbunden. Unser Ziel ist es, durch minimal-invasive Behandlungsmethoden die gesunde Zahnstruktur zu schonen sowie bereits kariöse Zahnsubstanz durch eine schadensgerechte Behandlung zu restaurieren und möglichst umfassend zu erhalten und zu stabilisieren.

So werden meist auch Überkronungen, bei denen sonst die gesamte Zahnoberfläche einschließlich gesunder Reststrukturen abgeschliffen werden muss, durch die Möglichkeit direkter Restaurationen am Zahn obsolet. Dasselbe gilt für Brücken, bei denen die Pfeilerzähne in der Regel abgeschliffen und überkront werden. Hier favorisieren wir den implantat-gestützten Ersatz ohne jegliche Beeinträchtigung der natürlichen Restbezahnung.

Im Rahmen unserer Therapieverfahren arbeiten wir, wo immer möglich, mit zahnfarbenen, metallfreien Restaurationen. Minimal-invasiv => mikro-invasiv => non-invasiv => präventiv ist dabei das Prinzip, das wir im Rahmen unserer Tätigkeit der konservierenden Zahnheilkunde stets verfolgen.

Kinderzahnheilkunde - Kleine Patienten ganz groß

Auch unsere kleinen Patienten sollen angstfrei und gerne zu uns kommen. Die Behandlungsverweigerung bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben. Am weitesten verbreitet ist die frühere „schlechte Erfahrung” beim Zahnarzt. Unsensibler Umgang mit dem kleinen Patienten oder aber die negativen Erfahrungen der Eltern können eine solche Reaktion hervorrufen.

Kinderbehandlung

Für lebenslange Zahngesundheit sollte Ihr Kind so früh wie möglich an die tägliche Mundhygiene herangeführt werden. Auch der regelmäßige Zahnarztbesuch hilft, behandlungsbedürftige Veränderungen der Zähne und des Zahnhalteapparates rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Bitte seien Sie sensibel und schüren Sie im Vorfeld keine unnötigen Ängste bei Ihrem Kind – gerade dann nicht, wenn Sie selbst ein „Angsthase” sind. Andererseits sind falsche Versprechungen (z.B. „Es wird nur nachgeschaut.”) ebenso falsch. Versuchen Sie stattdessen, Ihr Kind mit altersgerechten Argumenten für die Notwendigkeit des Zahnarztbesuches zu gewinnen.

Vorrangiger Zweck des Zahnarztbesuchs im Kindesalter sind Vorsorge und Früherkennung, denn: "Vorbeugen ist besser, als Heilen!"

Kiefergelenkstherapie

Die Zahl der Patienten mit Funktionsstörungen des Kausystems ist in der Bevölkerung weit vorbereitet. Funktionsstörungen des Kausystems bzw. Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) sind Sammelbegriffe für eine Anzahl muskuloskelettaler Störungen im Kiefer- und Gesichtsbereich.
Damit verbunden sind Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke, Bewegungseinschränkungen oder abnorme Bewegungsmuster des Unterkiefers. Das Hauptsymptom für CMD stellen Schmerzen dar, die spontan, bei Unterkieferbewegungen oder bei Palpation der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur auftreten.

Untersuchungsmethoden:

  • Klinische Funktionsanalyse Instrumentelle
  • Funktionsanalyse Instrumentelle
  • Bewegungsanalyse
  • Bildgebende Verfahren

Therapie:

  • Konservative Therapie
  • Pharmakologische Therapie
  • kieferorthopädsche Maßnahmen
  • Chirurgische oder kombiniert chirurgisch-kieferorthopädische Maßnahmen
  • Arthroskopie des Kiefergelenks
  • psychologische Therapie

Bleaching

Gepflegte Zähne sind unsere schönste Visitenkarte. Ein strahlendes, weißes Lächeln steht für Vitalität, Schönheit und Erfolg.

Zahnverfärbungen können viele Ursachen haben. Nahrungs- und Genussmittel (z.B. Kaffee, Rotwein, Tabak) sowie das natürliche Altern der Zahnsubstanzen sind die häufigsten Gründe. Manchmal sind es nur einzelne Zähne ( z.B. durch einen abgestorbenen Zahnnerv ), aber auch durch bestimmte Erkrankungen oder Unfälle können sich die Zähne verfärben.

Wir untersuchen Ihre Zähne, stellen die Gründe für die Verfärbung fest und besprechen mit Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten. Wir bieten Ihnen in unserer Praxis zwei Methoden für das Aufhellen der Zähne an:

Individuell für Sie gefertigte Schienen, werden in unserem Labor für Sie hergestellt und angepasst. Sie bekommen das Bleaching Material mit nach Hause und können selbst entscheiden wann und wie oft Sie die Zähne aufhellen möchten. Die Schienen sind ein Leben lang wieder verwendbar.

oder

Vorgefertigte Schienen, die das Bleaching Material bereits enthalten, diese Schienen sind nur für den einmal Gebrauch und werden nach dem tragen entsorgt. Auch bei dieser Methode können Sie die Schienen zu Hause verwenden und für sich entscheiden wann und wie oft sie die Zähne aufhellen möchten. Nur saubere Zähne können wirksam aufgehellt werden.

Deshalb empfehlen wir Ihnen vor dem Aufhellen der Zähne, eine Professionelle Zahnreinigung. Dabei werden alle äußeren Beläge von den Zähnen entfernt.

Angstpatienten

Etwa 60 - 80% aller Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt und schieben notwendige Behandlungen vor sich her, oft so lange, bis es zu spät ist und der Zahn nicht mehr zu retten ist. Wir kennen daher Ihre Ängste und gehen besonders auf Patienten mit Angstsymptomen und Phobien ein. Eine besonders ungezwungene und lockere Atmosphäre begrüßen Sie schon beim Betreten unserer Praxis. Lange Wartezeiten kennen wir nicht.

Wir lassen uns Zeit für unsere Patienten, erklären alles immer ganz genau und nehmen während der Behandlung Rücksicht auf Sie und Ihre Empfindungen.

Ohne Angst und ohne Schmerzen - für schmerzempfindliche Menschen gibt es heute in der Zahn-Mund- und Kieferheilkunde und Implantologie besonders behutsame Methoden. Sie können sich so leichter entspannen, Stress wird vermieden und die Genesung beschleunigt. Auf Wunsch auch mit Lachgas oder unter Vollnarkose.

Zahnmedizinische Prophylaxe - gesunde Zähne ein Leben lang!

Schöne gesunde Zähne machen attraktiv. Sie signalisieren Vitalität und Lebensfreude. Trotz fortschrittlicher Zahnmedizin sollten Sie Ihre eigenen, natürlichen Zähne als wertvolles Gut betrachten. Ein regelmäßig durchgeführtes, individuell auf Sie zugeschnittenes, unsere Prophylaxe-Programm für Erwachsene wie auch für Kinder hilft Ihnen, Ihre Zähne dauerhaft gesund zu erhalten. Gleichzeitig kann sich dadurch die Haltbarkeit und Funktion Ihres Zahnersatzes entscheidend verbessern und erhöhen.

Langzeiterfolge gibt es ohne Prophylaxe nicht. Am Anfang und am Ende jedes Behandlungskonzeptes steht die Prophylaxe – individuelle Pflegemaßnahmen. Ohne sie ist jede weitere Maßnahme wenig sinnvoll. Präzise Abformungen für hochwertigen Zahnersatz sind undenkbar, wenn das Zahnfleisch durch Beläge weich und geschwollen ist. Farbnahmen von Zähnen, die durch Nikotin, Kaffee, Rotwein oder einfach durch den Zahn der Zeit Verfärbungen aufweisen, sind ebenfalls unmöglich.

Kinder-Prophylaxe

Mit der Kinder-Prophylaxe sollte ab dem 1. Lebenstag begonnen werden, wobei diese sich in den ersten Jahren auf eine gezielte Aufklärung der Eltern beschränkt. Ab dem 2-3. Lebensjahr sollten die Kinder aber den spielerischen Umgang mit der Zahnbürste in der Praxis kennenlernen und im weiteren Verlauf den Übungserfolg halbjährlich kontrollieren lassen.

Ab dem Durchbruch der ersten bleibenden Zähne (Mit ca. 6 Jahren) muss dann individuell entschieden werden, ob eine Fissurenversiegelung bei Ihrem Kind notwendig ist.

Sie wünschen einen Beratungstermin? Klicken Sie hier.

Öffnungszeiten

  • Mo. - Fr. 9.00 bis 19.30 Uhr

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