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Diskussionsveranstaltung zum Lieferkettengesetz: Welche Auswirkungen hat ein Lieferkettengesetz auf Menschenrechte und Verbraucher*innenschutz?

Pressemitteilung vom 12.03.2021

Die Bundesregierung hat sich auf ein Lieferkettengesetz geeinigt. Zudem hat sich das EU-Parlament in dieser Woche für ein strenges europäisches Lieferkettengesetz ausgesprochen. Welche Folgen haben die Initiativen für die Einhaltung von Menschenrechten? Reicht das aus? Und was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher?

Hierzu veranstalten die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gemeinsam eine Online-Diskussionsveranstaltung. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an ein Fachpublikum aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, als auch an Medienvertreterinnen und Medienvertreter.

Mittwoch, 17. März von 10.30 bis 12.30 Uhr
per Videokonferenz

Teilnehmende sind:

  • Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
  • Clara Herrmann, Bezirksstadträtin Friedrichshain-Kreuzberg
  • Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands
  • Dr. Christian Schliemann, Jurist und Legal Advisor im Bereich Wirtschaft und
    Menschenrechte, European Center for Constitutional and Human Rights
  • Axel Schröder, Nachhaltigkeitsmanager und Verantwortlicher für Menschenrechte beim Unternehmen Tchibo
  • Sabine Drees, Deutscher Städtetag, Department of European
    and International Affairs

Die Veranstaltung findet ausschließlich als Webex-Konferenz statt. Wir bitten um Anmeldung unter pressestelle@senjustva.berlin.de bis Dienstag 16.00 Uhr. Die Zugangsdaten gehen Ihnen nach Anmeldung am Mittwochmorgen zu.