Das Mauer-Portal Berlin

Gute Leichte Sprache
Bild: Netzwerk Leichte Sprache e.V.

Das Mauer-Portal ist eine Internet-Seite.
Die Internet-Seite ist in schwieriger Sprache.

Info-Zeichen
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers
Diese Informationen sind eine Zusammenfassung in Leichter Sprache. Hier erklären wir Ihnen:
  1. Was ist das Mauer-Portal?
  2. Warum gibt es das Mauer-Portal?
  3. Welche Informationen und Angebote gibt es
    auf dem Mauer-Portal?
  4. So können Sie die Sprache von der Internet-Seite ändern.

1. Was ist das Mauer-Portal?

Illustration: drei Computer sind verbunden, in der Mitte eine Weltkugel
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Das Mauer-Portal ist eine Internet-Seite.
Im Mauer-Portal geht es um die Berliner Mauer.
Die Berliner Mauer ist ein Zeichen für
das geteilte Deutschland.
Das Mauer-Portal soll bei der Erinnerung an 28 Jahre geteiltes
Deutschland helfen.
Dafür gibt es verschiedene Angebote auf der Internet-Seite.
Die Angebote beschreiben:
Diese Bedeutung hat die Berliner Mauer heute.
Die Angebote beschreiben auch:
Diese Bedeutung hatte die Berliner Mauer früher.

2. Warum gibt es das Mauer-Portal?

Illustration: Deutschlandkarte Ostdeutschland hervorgehoben
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Deutschland wurde nach dem 2. Welt-Krieg geteilt.
Es gab West-Deutschland und Ost-Deutschland.
West-Deutschland hieß damals:
Bundes-Republik Deutschland.
Die Abkürzung dafür ist: BRD.
Man spricht es so: Be-Er-De.

Ost-Deutschland hieß damals:
Deutsche-Demokratische-Republik.
Die Abkürzung dafür ist: DDR.
Man spricht es so: De-De-Er.

Das Leben in West-Deutschland und Ost-Deutschland
war sehr verschieden.

Illustration: Kalenderblatt mit Jahr 1961
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Auch die Stadt Berlin war geteilt.
Und mitten durch Berlin ging eine hohe Mauer.
Die Jahre zwischen Mauerbau und Maueröffnung waren
eine besondere Zeit für Berlin.
Im Jahr 1961 wurde die Mauer gebaut.
Das war vor ungefähr 60 Jahren.
Die Menschen aus Ost-Berlin konnten für eine lange Zeit
nicht nach West-Berlin gehen.

Illustration: Kalenderblatt mit Jahr 1989
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Vor ungefähr 30 Jahren wurde die Mauer geöffnet.
Das war im Jahr 1989.
Jetzt gibt es nur noch ein paar Mauer-Reste.
Die Mauer wurde bei der Wieder-Vereinigung
von Deutschland abgerissen.
Es ist trotzdem wichtig:

  • Sich an die Mauer zu erinnern.
  • Und aus der Geschichte von Berlin zu lernen.
Info-Zeichen
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

3. Welche Informationen und Angebote gibt es
auf dem Mauer-Portal?

Es gibt unterschiedliche Informationen und Angebote
auf der Internet-Seite.
Die Informationen beschreiben vor allem Dinge aus dem Alltag
von Berlin früher und Berlin heute.

Sie können sich zum Beispiel alte Bilder und Filme anschauen.
Diese Bilder und Filme zeigen die Berliner-Mauer.
Auf Karten und Bildern von der Stadt aus der Luft
kann man sehen:
Dort ging die Mauer durch Berlin.
Das ist fast wie eine Zeit-Reise.

Illustration: Mann mit Rucksack wandert
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Es gibt Informationen zum Mauer-Weg.
Beim Mauer-Weg können Sie
an der alten Berliner Mauer lang-gehen.
Achtung: Die Mauer gibt es jetzt nicht mehr.
An einigen Stellen gibt es aber Reste der Mauer.
Den Mauer-Weg kann man zu Fuß
oder mit dem Fahrrad machen.

Auf der Internet-Seite werden Gedenk-Stätten und
frühere Grenz-Übergänge vorgestellt.
Gedenk-Stätten sind Orte in der Stadt.
An diesen Orten wird an die Berliner-Mauer erinnert.
An den Grenz-Übergängen konnte man von der einen Seite
auf die andere Seite der Mauer kommen.
Aber: Das durfte fast niemand.

Illustration eines Grabes mit Grabstein
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Für viele Menschen war es verboten
auf die andere Seite der Mauer zu gehen.
Auf dem Mauer-Portal wird auch an die Mauer-Opfer erinnert.
Mauer-Opfer sind Menschen.
Diese Menschen wurden erschossen bei dem Versuch,
auf die andere Seite der Mauer zu kommen.

Auf der Internet-Seite Mauer-Portal gibt es auch Informationen dazu:
Wo Sie Reste von der alten Berliner Mauer finden können
und welche Museen und Ausstellungen es zu dem Thema gibt.

Illustration eines Handys
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Auf der Internet-Seite wird außerdem die Mauer-App vorgestellt.
Eine App ist ein Programm fürs Handy.
Man spricht es so: Äp.
Die Mauer-App kann Ihnen beim Erkunden
von der Berliner-Mauer helfen.
Sie finden die Mauer-App im Service-Bereich
von der Internet-Seite.
Service spricht man so: Sör-wis.
Service ist ein anderes Wort für Dienst-Leistung.

Illustration: Faltblatt
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers

Die Mauer-App ist wie ein Reise-Führer.
An besonderen Orten zum Thema Berliner Mauer können Sie
mit der Mauer-App Fotos und Texte dazu anschauen.
Sie können sich über die App auch Erklärungen anhören.
Die Mauer-App ist kostenlos und hilft Ihnen sich zum Thema Berliner
Mauer zu informieren.

4. So können Sie die Sprache von der Internet-Seite ändern.

Weltkugel
Bild: Lebenshilfe Bremen e.V. / Stefan Albers
Die Berliner Mauer ist nicht nur für die Menschen in Berlin wichtig. Menschen aus der ganzen Welt interessieren sich für die Berliner Mauer. Jedes Jahr kommen viele Menschen aus dem Ausland nach Berlin. Deswegen gibt es die Informationen zur Berliner Mauer noch in 5 anderen Sprachen. Es gibt die Informationen in diesen Sprachen:
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Russisch
    Die Sprache können Sie oben rechts ändern.
    Klicken Sie einfach auf die gewünschte Sprache.

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Bild: CAB - Caritas Augsburg

Übersetzung und Prüfung in Leichter Sprache:
CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH
Fach-Zentrum für Leichte Sprache