Öffentliche Zustellungen
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- Wenn wir ein wichtiges Schreiben oder einen Bescheid nicht an die letzte bekannte Meldeanschrift zustellen können, können wir die öffentliche Zustellung anordnen.
- Rechtsgrundlage dafür ist § 7 des Berliner Verwaltungsverfahrensgesetz (BlnVwVfG) in Verbindung mit § 10 des Verwaltungszustellungsgesetzes (VwZG).
- Gemäß § 10 Abs. 2 S. 6 VwZG gilt das Dokument als zugestellt, wenn seit dem Tag der Bekanntmachung der Benachrichtigung zwei Wochen vergangen sind.
- Mit der öffentlichen Zustellung können Fristen in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können.
| Öffentliche Zustellung vom 01.01.2026 | Details: |
|---|---|
| Name/ Firma: | Mustermensch |
| Vorname: | M |
| Letzte bekannte Anschrift: | Musterstr. 1, 10000 Berlin |
| Bescheid / Schreiben mit Datum vom: | Schreiben vom 01.01.2026 |
| zum Aktenzeichen: | XYZ-XXXX |
| Bescheid / Schreiben liegt zur Abholung hier bereit: |
Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten, Darwinstraße 14-18, 10589 Berlin, Referat XY, Zimmer XYZ |
| Veröffentlichung am: | 01.01.2026 |
| Löschung erfolgt am: | 30.02.2026 |
| Öffentliche Zustellung vom 01.01.2026 | Details: |
|---|---|
| Name/ Firma: | Mustermensch |
| Vorname: | M |
| Letzte bekannte Anschrift: | Musterstr. 1, 10000 Berlin |
| Bescheid / Schreiben mit Datum vom: | Schreiben vom 01.01.2026 |
| zum Aktenzeichen: | XYZ-XXXX |
| Bescheid / Schreiben liegt zur Abholung hier bereit: |
Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten, Darwinstraße 14-18, 10589 Berlin, Referat XY, Zimmer XYZ |
| Veröffentlichung am: | 01.01.2026 |
| Löschung erfolgt am: | 30.02.2026 |