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Konferenz zur Zukunft Europas

Europaflagge auf brüchigem Untergrund
Bild: Depositphotos / robsonphoto

Am 9. Mai 2020, dem 70. Jahrestag der Schuman-Erklärung, sollte die Konferenz zur Zukunft Europas, die Ursula von der Leyen und das European Parliament vorgeschlagen haben, gestartet werden. Angesichts der Pandemie war das jedoch nicht mehr möglich.

Mit der “Erklärung zur Konferenz zur Zukunft Europas” fordern die Unterzeichnenden den Start der Europäischen Zukunftskonferenz noch in diesem Jahr.

Die Pandemie birgt neue Herausforderungen und lässt viele Fragen unbeantwortet. Welches Europa erweist sich nach den Erfahrungen der Pandemie als möglich und notwendig?

„Die gemeinsame Arbeit in einer Konferenz mit den Bürger*innen bietet die einmalige Chance, diese Fragen als Gemeinschaft anzugehen. Gerade in dieser Krise ist der Ruf vieler Bürger*innen nach europäischer Solidarität unüberhörbar – in sozialen Netzwerken und von Fenster zu Fenster über die geschlossenen Grenzen hinweg. In der aktuellen Krise stecken nicht nur Gefahren und Probleme. Sie birgt auch die Chance, mit frischen Ideen in eine bessere Zukunft Europas zu investieren. Jetzt erst recht ist eine Konferenz für die Zukunft Europas richtig und notwendig.” (Auszug Erklärung zur Konferenz zur Zukunft Europas)

Auch Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, und die Beauftragte für EU und Städtepartnerschaften Treptow-Köpenick, Tatiana Calari, fordern den Start der Zukunftskonferenz und haben aus diesem Grund folgende Erklärung unterzeichnet: