70 Prozent der Beschwerden richteten sich formal an den Bürgerbeauftragten, 30 Prozent betrafen die Polizei. So gab es viele kritische Eingaben wegen langer Verfahren zur Einbürgerung von Ausländern. Aufenthaltserlaubnisse und Sozialleistungen seien weitere Themen, schrieb Oerke. Außerdem ging es unter anderem um Anwohner-Parkausweise, Bußgelder und Führerscheine. Beim Thema Polizei stufte der Beauftragte 8 Prozent der Beschwerden als begründet ein, 29 Prozent seien unbegründet. Weitere 28 Prozent der Eingaben seien durch Beratung und Schlichtung geklärt worden. Der Rest sei nicht zu klären oder haben sich anders erledigt.