Dort soll in mehreren Bauabschnitten ein CatLab genanntes Zentrum entstehen, das sich der Erforschung und Entwicklung von neuartigen Katalysatormaterialien widmet, die insbesondere für die Erzeugung von grünem Wasserstoff benötigt werden. Durch den Bebauungsplan werde eine deutliche Stärkung des Forschungs- und Wissenschaftsstandorts Adlershof möglich, sagte Gaebler. Schon jetzt gebe es dort in Deutschlands größtem Technologiepark 28.000 Beschäftigte und 6.400 Studierende. «Wir haben mehr als 1.300 Unternehmen und 18 wissenschaftliche Einrichtungen auf 4,6 Quadratkilometer Fläche», berichtete Gaebler.