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Veröffentliche Daten: Land will Betroffene kontaktieren
Nach der Veröffentlichung der gestohlenen Daten aus der Berliner Verwaltung wollen die Behörden mit den betroffenen Menschen Kontakt aufnehmen. mehr
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Die Flüchtlings-Großunterkunft Berlin-Tegel soll bis Ende des Jahres erneut um etwa 1000 Plätze auf dann rund 7600 Plätze vergrößert werden.
Damit werde die letzte Möglichkeit zur Schaffung neuer Plätze für Geflüchtete und Asylbewerber ausgeschöpft, sagte der Präsident des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), Mark Seibert am Dienstag bei einem Besuch des Zentrums in Berlin.
Auf dem Gelände des früheren Flughafens leben in einem großen Hallenkomplex neben Kriegsgeflüchteten aus der Ukraine auch Asylbewerberinnen und -bewerber. Aktuell sind nach Angaben des LAF mehr als 4600 Plätze belegt, mehrheitlich durch Ukrainerinnen und Ukrainer. Knapp 2000 Plätze sind demnach aktuell noch frei. Bis Ende 2025 soll das Gelände zur Unterbringung von Geflüchteten genutzt werden können.