Kipping wies darauf hin, dass es für Menschen, die fürchten, ihre Gas- oder Stromrechnung nicht bezahlen zu können, bereits soziale Hilfen gebe. Haushalte, die feststellen, dass sie aufgrund der gestiegenen Energiekosten in Zahlungsschwierigkeiten kommen, sollten umgehend zum Jobcenter oder Sozialamt gehen, empfahl sie. In dem Monat, in dem die Kosten anfallen, seien Hilfen auch für Menschen möglich, die bisher keine Sozialleistungen empfangen haben. Geplant ist ein digitales Antragsverfahren, wie Kipping ankündigte. Das Prüfverfahren werde nicht von den Sozialämtern übernommen, dafür soll ein Dienstleister beauftragt werden.