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39,9 Grad Celsius - Temperaturrekord für Berlin
Der bisherige absolute Rekord für Berlin wurde am 2015 gemessen, 38,9 Grad zeigte das Thermometer damals an. Der DWD hatte mit einem Rekord gerechnet. mehr
Dunkle Regen- und Gewitterwolken bauen über dem Strausberger Platz und dem Fernsehturm auf. (Archiv)
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Der Höhepunkt der Hitzewelle steht Berlin und Brandenburg an diesem Wochenende noch bevor. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) steigen die Temperaturen im Tagesverlauf und am Sonntag auf bis zu 41 Grad.
Die Temperaturen kletterten am Samstag auf 38 bis 41 Grad. Erst am Abend sind in der Prignitz vereinzelt Schauer und Gewitter möglich. Auch die Nacht bleibt mit Tiefstwerten zwischen 24 und 19 Grad warm.
Am Sonntag setzt sich die extreme Hitze den Angaben nach zunächst fort. Im Tagesverlauf bilden sich jedoch von Südwesten her Quellwolken, bevor örtlich kräftige Hitzegewitter entstehen können. Laut DWD besteht Unwetterpotenzial mit heftigem Starkregen, Hagel sowie schweren Sturmböen.
Am Montag ziehen wiederholt Schauer und Gewitter durch, die Höchstwerte liegen dann noch zwischen 29 und 32 Grad. Am Dienstag gehen die Temperaturen mit 23 bis 28 Grad weiter zurück.
Die anhaltende Trockenheit sorgt am Wochenende für eine zunächst weiter steigende Waldbrandgefahr. In fast allen Landkreisen Brandenburgs gilt derzeit eine hohe Gefahrenstufe. In Potsdam-Mittelmark, den Städten Potsdam und Brandenburg an der Havel sowie in der Prignitz und im Havelland wird sie sogar als sehr hoch eingestuft, wie das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz mitteilte. Auch innerhalb Berlins reicht die Waldbrandgefahr laut Waldbrandgefahrenindex des DWD je nach Bezirk von mittel bis sehr hoch.