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Berlin baut 3.000 neue Wohnungen für Landesbeschäftigte
Die schwierige Wohnungssuche gilt als ernstzunehmende Hürde für Stellenbesetzungen beim Land Berlin. Mit neuen Beschäftigtenwohnungen will der Senat das Problem entschärfen. mehr
Wasserflaschen, Hygieneprodukte und Sonnenschutzcreme stehen in einem Aufenthaltsraum in einer Notunterkunft der Hitzehilfe für wohnungs- und obdachlose Menschen. (Archivbild)
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In Berlin startet mit dem meteorologischen Sommeranfang auch die Hitzehilfe für obdachlose Menschen.
Es gibt nun bis Ende August Rückzugsorte, Getränke, Lebensmittel, Duschen oder Beratungen für Bedürftige, wie die Senatsverwaltung für Soziales mitteilte.
Auf einer Webseite der Stadt Berlin sind die Hilfsangebote gelistet. Schutzräume gibt es etwa in Kreuzberg, Neukölln, Wedding, Friedrichshain oder Charlottenburg. Zudem sind beispielsweise auch Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterwegs. "Hohe Temperaturen und langanhaltende Hitzeperioden können insbesondere für Menschen, die auf der Straße leben, schnell lebensgefährlich werden", hieß es von der Senatsverwaltung für Soziales. Die temporären Projekte ergänzen demnach die ganzjährigen Angebote der Wohnungsnotfallhilfe vom 1. Juni bis zum 31. August.
Auch für die heiße Jahreszeit gibt es eine Telefonnummer, mit der Hilfe für Menschen gerufen werden. Wer vermutet, dass es Bedürftigen aufgrund des Wetters nicht gut geht oder Anzeichen wie Dehydration oder Kreislaufprobleme bestehen, sollte diese ansprechen und fragen, ob sie etwas brauchen. Wenn die Betroffenen die Hilfe annehmen wollen, kann diese Nummer gewählt werden: +49 157 80597870 (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr). Auf der sogenannten Erfrischungskarte werden kühle und schattige Orte in der Hauptstadt angezeigt sowie wichtige Infrastruktur wie Trinkbrunnen, Grünanlagen oder Sitzbänke.