Giffey verwies darauf, dass seit dem Stromausfall im Januar 2026 in Steglitz-Zehlendorf bereits zahlreiche zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen worden seien. Videoüberwachung und Wachschutz seien an neuralgischen Punkten massiv erhöht worden. Dazu kämen viele andere noch laufende Maßnahmen, etwa die Verstärkung oder Neuerrichtung von Zäunen, mehr Beleuchtung oder Alarmsysteme. So werden laut Giffey bis Sommer 20 Kilometer zusätzlicher Zaun an sensiblen Punkten wie Umspannwerken oder Netzknoten gebaut sein. Geplant sei auch ein neuer Zaunstandard von 2,40 Metern Höhe plus Absicherung mit Nato-Draht.