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Berliner Lehrkräfte sollen spürbar entlastet werden
Lehrkräfte an Berliner Schulen sollen künftig entlastet werden. Das gilt auch für Erzieherinnen und Erzieher, die dort beschäftigt sind. mehr
Verena Hubertz (2.v.r, SPD, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen) und Kai Wegner (M, CDU, Regierender Bürgermeister von Berlin) nehmen am "Stapelfest" der Gewobag für das Wohnprojekt Landsberger Allee teil.
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In Lichtenberg sollen bis 2027 rund 1.500 neue Wohnungen entstehen, die meisten davon mit gedeckelten Mieten.
Das teilte die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag anlässlich des Stapelfestes des Gebäudes mit. Ein Stapelfest ist das Pendant zum traditionellen Richtfest, der Begriff wird speziell für modulare Bauweisen verwendet.
Ein Großteil, 1.316 der 1.548 Wohnungen, die an der Landsberger Allee entstehen, wird demnach mietpreis- und belegungsgebunden sein. Das bedeutet: Die Mieten sind gedeckelt und dürfen nur bis zu einer staatlich festgelegten Grenze steigen. Außerdem dürfen sie nur an Menschen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) vergeben werden.
Bereits in diesem Jahr sollen erste Menschen einziehen können. Die Kaltmieten liegen zwischen 7 und 11,50 Euro pro Quadratmeter, so die Wohnungsbaugesellschaft. "Auch mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 3.300 Euro kann sich ein 2-Personen-Haushalt eine 2-Raum-Wohnung für 860 Euro sichern", sagte Markus Terboven aus dem Gewobag-Vorstand. Am Stapelfest am Montag (18. Mai 2026) nahmen Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) und der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (CDU) teil.
Gebaut wird nach sogenannter Modulbauweise. Dabei werden große Teile der Gebäude vorgefertigt und später auf der Baustelle zusammengesetzt. Neben Wohnungen sollen in dem Quartier auch eine Kita, Geschäfte, Gastronomie und Grünflächen entstehen. Rund 85 Prozent der Wohnungen entstehen mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung. Finanziert wird das Projekt durch Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen sowie Fördermittel von der KfW und der Europäischen Investitionsbank, wie es von der Gewobag hieß.