Talking Statues - Promis erklären Berliner Denkmäler

Talking Statues - Promis erklären Berliner Denkmäler

Talking Statues in Berlin: Einige Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum sind einem QR-Code ausgestattet, der die Statuen buchstäblich zum Sprechen bringt.

Marx-Engels-Denkmal

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Sieben Denkmäler in Berlin sind bisher mit einem QR-Code ausgestattet. Wer diesen Code mit einem Smartphone scannt, bekommt einen Anruf vom jeweiligen Denkmal und erfährt vieles über seine Geschichte und Bedeutung.

Sandra Maischberger wird zum Lise-Meitner-Denkmal

Die Stimmen, die die Nutzer nach dem Scanvorgang anrufen, können ihnen bekannt vorkommen. Die Käthe-Kollwitz-Plastik auf dem Kollwitz-Platz in Pankow wird von Katharina Thalbach besprochen, das Heinrich-Zille-Denkmal im Nikolaiviertel von Walter Plathe. Das Lise-Meitner-Denkmal im Ehrenhof der Humboldt-Universität zu Berlin wurde von Sandra Maischberger vertont.

Gregor Gysi leiht dem Marx-Engels-Denkmal sein Stimme

Das von Ludwig Engelhardt für das Marx-Engels-Forum erschaffene Marx-Engels-Denkmal erklärt seine Geschichte mit der der Stimme von Gregor Gysi. Auch der Löwe im Kolonnadenhof der Alten Nationalgalerie hat einen ganz besonderen Paten: Er wird von Dietmar Wunder besprochen, der deutschen Stimme von James Bond. Im Sommer 2017 kamen zwei neue sprechende Denkmäler dazu. Das Bertolt-Brecht-Denkmal vor dem Berliner Ensemble spricht mit der Stimme von Axel Prahl. Florian Martens leiht dem Hauptmann von Köpenick vor dem Köpenicker Rathaus seine Stimme.
Ampelmännchen
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Aktualisierung: 18. Juli 2017