Tränenpalast: Bau und Ausstellung

Tränenpalast: Bau und Ausstellung

Abschied und Sehnsucht, Hoffnung und Verzweiflung, Freude und Angst: Die 1962 errichtete Abfertigungshalle am Bahnhof Friedrichstraße diente der SED-Diktatur bis 1990 für die Ausreise aus der DDR nach West-Berlin. Als Ort schmerzvoller Trennungen bekam der architektonisch moderne Pavillon aus Stahl und Glas bald seinen passenden Namen: Tränenpalast.

  • Tränenpalast© Ralf W. Stiebing
    Außenansicht "Tränenpalast"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen" im Tränenpalast
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© Stefan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Impression aus der Ausstellung "GrenzErfahrungen"
  • Tränenpalast© dpa
    Der Tränenpalast am Abend.
  • Tränenpalast© dpa
    Hell erleuchtet ist der Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin.
  • Tränenpalast© dpa
    Außenansicht des Tränenpalastes bei Nacht.
  • Tränenpalast© dpa
    Der Schriftzug "Tränenpalast" ist 2005 in Berlin neben einem Verkehrsschild zu lesen. Das Gebäude des Tränenpalastes war in der Zeit der Berliner Mauer Teil der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße.
  • Tränenpalast© Bild und Heimat, Heribert Darr
    Postkarte des "Tränenpalastes", 1965
  • Tränenpalast© dpa
    Rund um den so genannten Tränenpalast arbeitet ein Bagger 2007 in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Friedrichstraße in Berlin.
  • Tränenpalast© dpa
    Der Rocksänger Udo Lindenberg sang 2002 umgeben von den Sängerinnen Yvonne Catterfeld, Ellen Ten Damme und Nathalie Dorra (v.l.) in Berlin ein Lied. Der Künstler hatte aus Anlass der Veröffentlichung seines CD-Albums "Atlantic Affairs" zu einer Show in den "Tränenpalast", einer ehemaligen Grenzübergangsstelle, geladen.
  • Tränenpalast© dpa
    Eine Schülergruppe besichtigt 1997 den Tränenplalast am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin Früher verabschiedeten sich in der Halle die "Westbesucher" von ihren Verwandeten und Bekannten. Nach Angaben von Betroffenen ist dabei manche Träne geflossen.
  • Tränenpalast© dpa
    Alles kam 2006 im Berliner Tränenpalast an der Friedrichstrasse unter den Hammer - auch dieser Schalter "Wechselstelle - Staatsbank der Deutschen Demokratischen Republik".
  • Tränenpalast© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Reisepass
  • Tränenpalast© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Grenzkontrollkoffer
  • Tränenpalast© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Original-Grenzabfertigungskabine aus dem Tränenpalast

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