Templin
Die "Perle der Uckermark" prunkt mit historischem Marktplatz, Fachwerkhäuschen und Strandbad am stadteigenen See.
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Blick auf sanierte Fachwerkhäuser in der nordbrandenburgischen Stadt Templin, hinter denen sich die Maria-Magdalenen-Kirche erhebt.
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Blick vom Turm der Sankt-Maria-Magdalena-Kirche in den Ort. Die Kirche wurde nach Entwürfen des Berliner Architekten K. A. Schmidt errichtet. Sie steht auf den alten Fundamenten ihrer mittelalterlichen Vorgängerinnen auf dem ursprünglichen Begräbnisplatz der Stadt.
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Das barocke Rathaus auf dem Marktplatz in Templin wurde im Jahr 1751 eingeweiht, bei einem Bombenangriff am 6. März 1944 zum Teil zerstört, wiederaufgebaut und in den 1990er Jahren modernisiert. Heute residieren die Tourist-Informationen und eine Außenstelle des Standesamtes in dem Gebäude.
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Fachwerkhäuser in der Martin-Luther-Straße in der Altstadt von Templin. Hinten im Bild ist eines der historischen Stadttore und ein Teil der alten Stadtmauer zu sehen.
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In der obersten Wohnung dieses Mietshauses in Templin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Kindheit und Teile ihrer Jugend verbracht. Merkel ist seit dem 27. Juni 2018 Ehrenbürgerin vom Templin.
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Ein Mann springt in den Templiner Stadtsee. Am westlichen Ufer des langen, aber schmalen Sees befinden sich der Stadthafen und das Strandbad Templin mit Liegewiese, Bootsvermietung und mehr.
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In und um Templin gibt es mehrere Seen. Darunter sind neben dem Templiner Stadtsee bzw. Templiner See auch der Röddelinsee, der Lübbesee, der Fährsee und der Netzowsee.
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Ein Schild der «Nudelmesse» ist zu sehen. Aufgestellt hat es der Verein "Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters e.V.", einer auf der von Physiker Bobby Henderson begründeten Religionsparodie basierenden Weltanschauungsgesellschaft.
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Eine Schwimmmeisterin beobachtet den Badebetrieb in der Naturtherme Templin, die vor allem von Familien besucht wird. Das Thermalbad liegt südöstlich der Stadt in der Nähe des Lübbesees.