Wasserskifahren und Wakeboarden

Wasserskifahren und Wakeboarden

Ob auf einem Board oder zwei Skiern: Auf den Seen Berlins kann es rasant werden. Auch in der Hauptstadt können Wakeboarder und Wasserskifahrer über Hindernisse springen und Slalom-Parcours absolvieren.

Wakeboarder auf dem Wasser

© dpa

Wasserskifahrer verursachen in der Regel eine große Welle. Um die Berliner Ufer zu schützen, ist der Sport nur in gekennzeichneten Arealen gestattet. Wakeboarder und Wasserski-Fans können ihren Sport zum Beispiel in einer eigens hierfür eingerichteten Anlage mit Seilbahn, Slalom-Bojen und Sprüngen ausüben.

Zudem verfügt Hauptstadt verfügt über zwei öffentliche Wasserskistrecken, auf welchen jeder mit der adäquaten Ausrüstung Wakeboarden und Wasserskifahren kann: Am Großen Fenster neben dem Wannsee und am Tegeler See. Erstere punktet mit direkter Nähe zur Insel Lindwerder. Nach anstrengenden Stunden im Wasser lädt die dort ansässige Gaststätte zum Entspannen und Schlemmen ein.

Wer kein eigenes Boot und Wasserskiausrüstung besitzt, wird bei einem Vermieter für Wakeboards und Skier fündig. Wasserskianlagen und Verleiher von Wasserskibedarf in Berlin mit Adresse, Kontaktdaten und Anfahrtswegen.

Wasserski und Wakeboarden in Berlin

Checkliste: Darauf ist beim Wakeboarden und Wasserskifahren in Berlin zu achten

  • Erlaubte Zeiten. Die Wasserskistrecke am Großen Fenster darf von Sonnenauf- bis -untergang genutzt werden. Am Tegeler See müssen sich Sportler jedoch auf die Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr und zwischen 15:00 bis 18:00 Uhr begrenzen.
  • Schutzausrüstung. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit, mit welcher sich Wasserskier über das Wasser bewegen und ggf. stürzen, sind schützende Kleidungsstücke notwendig. Insbesondere bei Sprüngen sollten Helm und Schutzweste zum Einsatz kommen.
  • Handzeichen. Röhrt der Bootsmotor laut rund 20 Meter vor dem Sportler, ist eine mündliche Kommunikation zwischen Bootsführer und Wassersportler nicht mehr möglich. Es ist daher notwendig, vorab zumindest vier Handzeichen für die wichtigsten Mitteilungen vereinbaren: «Schneller» (üblich: Daumen nach oben), «langsamer» (üblich: Daumen nach unten), «stop» (üblich: erhobene Hand), «Problem» (üblich: mehrfache hin-und-her-Bewegungen mit der flachen Hand unter dem Kinn).
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Aktualisierung: 20. Juni 2018