Fürst-Pückler-Weg (Radtour)

Fürst-Pückler-Weg (Radtour)

Der über 500 Kilometer lange Fürst-Pückler-Radweg ist eine Tour der Gegensätze: Idyllische Parks und bizarre Mondlandschaften wechseln sich ab.

Radfahren in der Niederlausitz

© Tourismusverband Niederlausitz

Radfahren in der Niederlausitz: Entlang der Spree geht es hier durch viel Grün, vorbei an vielen Wiesen und Wäldern.

Der Fürst-Pückler-Radweg ist ein 500 Kilometer langer Rundweg durch die Lausitz und den Spreewald, der an vielfältigen Landschaftsbildern und zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Sehenswürdigkeiten am Fürst-Pückler-Weg

An der Strecke liegen die idyllischen Parklandschaften von Branitz und Bad Muskau und der romantische Spreewald. Vorbei an Europas größter künstlicher Seenlandschaft, dem Lausitzer Seenland mit schwimmenden Häusern und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, geht es weiter zu Industriedenkmälern wie den Biotürmen Lauchhammer und dem "liegenden Eiffelturm", der Förderbrücke F60. Sehenswert sind außerdem das Heinz Sielmann Naturparkzentrum Wanninchen, das Peitzer Fischereimuseum und die Slawenburg Raddusch.

Wegbeschaffenheit und Markierung

Der Fürst-Pückler-Weg führt größtenteils über asphaltierte und verkehrsarme Wege in überwiegend ebenem Gelände. Markiert ist die Strecke durch eine blaue Raute mit einer innenliegenden weißen Pyramide.

Informationen

Cottbus auf der Karte:

Anreise:

Einsteigen in die Tour kann man zum Beispiel in Cottbus, Forst, Weißwasser, Spremberg, Senftenberg, Bad Liebenwerda, Doberlug-Kirchhain, Finsterwalde, Großräschen und Calau.

Mit der Bahn: Die genannten Orte sind alle mit der Regionalbahn erreichbar.

Mit dem Auto: Mit dem Auto gelangt man z.B. über die A13 und A15 zum Fürst-Pückler-Weg.

Quelle: Berlin.de

| Aktualisierung: 17. Oktober 2016