Friedenau

Friedenau

Friedenau ist eine ruhige, bürgerliche und zentrale Wohngegend mit Villen, Gründerzeithäusern und großzügigen Plätzen. Es gibt aber auch Neues.

  • Ortslagenkarte Friedenau© GNU
    Lage von Friedenau im Stadtteil Schöneberg
  • Friedenau© Franziska Delenk
    Wielandstraße in Fridenau
  • Friedenau© Franziska Delenk
    Sponholzstraße in Friedenau
  • Friedenau© Franziska Delenk
    Sponholzstraße in Friedenau
  • Friedenau© Franziska Delenk
    Haus in der Bahnhofstraße in Friedenau
  • Friedenau© Franziska Delenk
    Schnackenburgstraße in Friedenau
  • Wohnhaus von Max Frisch in Berlin-Friedenau© dpa
    Das Wohnhaus des Schweizer Autors Max Frisch im Berliner Stadtteil Friedenau. Der Weltautor zog 1972 in die Sarrazinstraße, um der Berliner Kultur- und Intellektuellenszene nahe zu sein.
Friedenau gilt nach wie vor als Zuhause des Bildungsbürgertums. Viele Schriftsteller, aber auch Künstler und Professoren lebten und leben hier. Zu den bekanntesten gehören Erich Kästner, Günter Grass und Hertha Müller.

Künstlerort Friedenau

Dass der Ortsteil zum Künstleridyll wurde, verwundert nicht: Er ist eine Oase in der Großstadt. Die Wohnungen sind groß, die Fassaden prächtig, die Villen haben hübsche Vorgärten. Die meisten Häuser stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert und stehen heute unter Denkmalschutz. Auch wenn Friedenau inzwischen von teils schmucklosen Mietshäusern durchsetzt ist, hat sich das besondere Flair - vor allem rund um die Dichtermeile Niedstraße - erhalten.

Friedenauer Höhe

Auch heute tut sich noch was in Friedenau. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf am S-Bahnhof Innsbrucker Platz sollen bis zum Jahr 2023 rund 1500 Wohnungen entstehen. Auch Einzelhandel, Gastronomie und Büroflächen sind auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf fest eingeplant.

Friedrich-Wilhelm-Platz

Auf die als Einkaufsstraße fungierende Hauptstraße bzw. Rheinstraße und den zentralen Friedrich-Wilhelm-Platz stoßen viele kleine und teilweise enge Wohnstraßen mit vielen Vorgärten und Bäumen. Besonders ist die zum Teil hufeisenförmige Aufteilung der Straßen, die hierdurch eine verbindende Struktur zueinander haben. Markantestes Bauwerk ist die Kirche zum Guten Hirten, die am Südende des Friedrich-Wilhelm-Platzes steht. Das neugotische Bauwerk prunkt mit einem 70 Meter hohen Turm und ist von weithin sichtbar.
Arbeiten am Laptop
© Drobot Dean - stock.adobe.com

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Kaisereiche

Die verkehrsumtoste Kaisereiche an der Kreuzung Rheinstraße / Saarstraße wurde ursprünglich im Jahr 1879 gepflanzt. Anlass war die Goldene Hochzeit von Kaiser Wilhelm I. mit seiner Frau Augusta. Der heutige Baum ist eine 1883 gesetzte Nachpflanzung und als Naturdenkmal geschützt.

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Aktualisierung: 7. Januar 2020

Schöneberg im Portrait