Trias

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Der Name Trias beschreibt drei identische Hochhäuser zwischen der Michael- und Jannowitzbrücke. Die Bürotürme setzen einen weithin sichtbaren städtebaulichen Akzent.

Trias

© dpa

Als östliches Tor zu Berlins Mitte verstehen die Bauherren und Architekten ihr markantes Büro- und Geschäftshaus, das an strategisch bedeutender Stelle zwischen Spree, S-Bahn-Trasse und der Hauptverkehrsader nach Südosten, der Holzmarktstraße, einen wichtigen städtebaulichen Akzent setzt - im lange vernachlässigten Stadtgebiet um den S-Bahnhof Jannowitzbrücke. Der Name Trias weist bereits auf die Grundstruktur der Anlage hin: Sie besteht aus drei identischen Bauteilen.

Architektur der Trias-Hochhäuser

An einem sechsgeschossigen Gebäuderiegel längs der Holzmarktstraße, der sich erst im Inneren als Addition dreier eigenständiger Häuser entpuppt, liegen drei separierte, je 13geschossige Bürotürme an. Zwischen ihnen bietet ein Sockelbau Platz für Ladengeschäfte. Die Dachflächen dieses Sockels, etwa auf der Höhe der vorgelagerten S-Bahn-Trasse, sind als "grüne Oasen" für die Nutzer und Besucher des Trias gestaltet.

Nutzung

Der V-förmige Grundriß der Turmbauten macht die Anlage nicht nur äußerlich attraktiv, sondern gewährleistet auch im Inneren beste Arbeitsbedingungen. Die S-Bahn-Bögen zwischen Trias und Spree werden als Fußgängerzone mit Geschäften genutzt und sollen zwischen Michael- und Jannowitzbrücke zum Flanieren einladen.

Informationen

Karte

Adresse
Holzmarktstr. 15
10179 Berlin
Architekt
Lucia Beringer,Günther Wawrik
Stil
Zeitgenössische Moderne
Buch
Jaron Verlag

Nahverkehr

S-Bahn
U-Bahn
Bus

In der Nähe

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| Aktualisierung: 7. April 2017