Behandlung und Beratung

Ein Psychiater macht sich Notizen während er mit einer Patientin spricht
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Ambulante Behandlung Erwachsener

Die Behandlung einer psychischen Erkrankung ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und wird von niedergelassenen Fachärztinnen/Fachärzten für Neurologie, sowie für Psychiatrie und Psychotherapie und für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie von niedergelassenen ärztlichen und psychologischen Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten, aber auch von Hausärtinnen und Hausärzten erbracht. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin hat einen telefonischen Service-Dienst für Patientinnen und Patienten unter der Telefonnummer (030) 31003-248 eingerichtet. Damit besteht die Möglichkeit, Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 13:00 Uhr, die Telefonnummern bzw. Anschriften von Ärztinnen und Ärzten und Therapeutinnen und Therapeuten in Wohnortnähe zu erfahren.
Für psychisch kranke Menschen, die zur Behandlung nicht regelmäßig zu einem niedergelassenen Arzt gehen würden oder können, gibt es an jedem psychiatrischen Krankenhaus bzw. an allen Krankenhäusern mit einer psychiatrischen Fachabteilung eine Institutsambulanz. Sie übernimmt die ambulante Vor- und / oder Nachsorge der Krankenhausbehandlung und ermöglicht eine nahtlose Fortführung der Behandlung.

Ambulante Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Die vielfältigen Erscheinungs- und Verlaufsformen psychischer Störungen und Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter erfordern die Klärung von körperlichen, entwicklungspsychologischen und sozialen Entstehungs- und Ausprägungszusammenhängen. Eine intensive Zusammenarbeit der behandelnden Fachärztinnen und Fachärzte (z.B. FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie) und Therapeutinnen und Therapeuten (Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Schulbereich ist häufig unerlässlich, um die bestmögliche Behandlung junger Menschen und ihrer Familien gewährleisten zu können. Niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Psychotherapeuten sind in Berlin nicht immer in Wohnortnähe zu finden. Auskunft hierzu gibt der Gesundheitslotsendienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer (030) 31003–222. Die Sprechzeiten sind Montag bis Donnerstag 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr sowie Freitag 8:30 bis 13:00 Uhr. Für psychisch kranke Kinder und Jugendliche, die zur Behandlung nicht regelmäßig zu einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt gehen würden, gibt es an jeder Fachabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie eine Institutsambulanz. Sie übernimmt die ambulante Vor- und/oder Nachsorge der Krankenhausbehandlung und ermöglicht eine nahtlose Fortführung der Behandlung.
Im Internet sind Auskünfte möglich bei der KV Berlin, der Ärztekammer Berlin oder der Psychotherapeutenkammer Berlin:

Behandlung von Erwachsenen im Krankenhaus

Bei besonders schweren Erkrankungen bzw. in akuten Notfällen werden psychisch kranke und suchtkranke Menschen stationär, d. h. in den Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie der Krankenhäuser versorgt. In allen Berliner Bezirken gibt es mindestens eine solche Fachabteilung an einem Krankenhaus oder ein psychiatrisches Fachkrankenhaus. Der Weg dorthin ist kurz, das Krankenhaus bekannt, die psychische Erkrankung wird hier unter gleichen Bedingungen behandelt wie eine körperliche. Das für Ihren Bezirk zuständige Krankenhaus finden Sie bei den Ansprechpartnern der Bezirke.

Die Krankenhäuser sind zur Aufnahme behandlungsbedürftiger Menschen verpflichtet. Diese Aufnahmeverpflichtung, die durch Rundschreiben geregelt ist, bezieht sich sowohl auf Patientinnen und Patienten mit Wohnsitz im jeweiligen Bezirk als auch auf Patientinnen und Patienten, die sich in diesem Bezirk aufhalten bzw. dort aufgefunden werden. Sie gilt gleichermaßen für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. Insgesamt sind zur Zeit in Berlin circa 2.600 Betten für erwachsene psychisch kranke Menschen in den Krankenhäusern aufgestellt. Die Entscheidung über die Anzahl der Betten erfolgt aufgrund bestimmter psychiatrieplanerischer Parameter und ist im jeweils gültigen Krankenhausplan für Berlin verankert.

Tageskliniken
An jedem Krankenhaus mit psychiatrischer Versorgung ist mindestens eine Tagesklinik angegliedert. Sie bietet wochentags die Möglichkeit der teilstationären Behandlung für solche Patientinnen und Patienten, bei denen der stationäre Aufenthalt abgeschlossen bzw. nicht notwendig ist und ambulante Hilfe noch nicht ausreicht. Abends, nachts und an den Wochenenden leben die Patientinnen und Patienten im gewohnten Umfeld. Das erleichtert zum einen den großen Schritt aus dem Krankenhaus, zum anderen macht es den stationären Aufenthalt sogar oft überflüssig. Derzeit gibt es circa 650 Plätze in psychiatrischen Tageskliniken. Die Entscheidung über die Anzahl der Plätze erfolgt aufgrund bestimmter psychiatrieplanerischer Parameter und ist im jeweils gültigen Krankenhausplan für Berlin verankert.

Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus

Bei besonders schweren Erkrankungen bzw. in akuten Notfällen werden psychisch kranke und suchtkranke Kinder und Jugendliche in den Fachabteilungen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Krankenhäuser behandelt. In Berlin gibt es im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sechs Versorgungsregionen. Diese werden von jeweils zwei benachbarten Bezirken gebildet. Die psychiatrische Krankenhausversorgung von Kindern und Jugendlichen wird gegenwärtig mit insgesamt 160 Betten und 130 tagesklinischen Plätzen sichergestellt. Zudem steht für jede Region eine Institutsambulanz zur Verfügung. Die stationäre Versorgung dient hauptsächlich der Diagnostik und Behandlung manifester kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen. Diese Form der Behandlung sollte nur nach Ausschöpfung aller anderen Behandlungsmaßnahmen erfolgen. Die tagesklinische Behandlung hat für die Kinder und Jugendlichen den Vorteil, dass sie nicht aus ihrem familiären und sozialen Umfeld herausgelöst werden.

Sozialpsychiatrische Dienste

Sozialpsychiatrische Dienste sind Dienststellen der bezirklichen Gesundheitsämter für psychisch kranke Menschen in allen Berliner Bezirken, wegen der besseren Erreichbarkeit teilweise auch an mehreren Standorten im Bezirk. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialpsychiatrischen Dienste (u.a. Ärztinnen und Ärzte, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Psychologinnen und Psychologen) bieten Hilfe und Unterstützung für erwachsene Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung.
Für wen sind die Sozialpsychiatrischen Dienste da?
Für erwachsene Menschen

  • mit psychischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen, Ängste, Zwangserkrankungen)
  • in krisenhaften Situationen
  • die Probleme mit Alkohol, Drogen, Medikamenten oder anderen Süchten haben
  • für verwirrte ältere Menschen, die ohne Hilfe nicht allein zurecht kommen
  • für geistig behinderte Menschen
  • für Angehörige, Nachbarn und Bekannte von psychisch kranken, älteren verwirrten, geistig behinderten oder suchtkranken Menschen.

Beratung, Hilfevermittlung und Krisenintervention werden in der Dienststelle oder bei Hausbesuchen für die Betroffenen selbst, für Angehörige und auch das soziale Umfeld angeboten bei

  • persönlichen und materiellen Schwierigkeiten,
  • der Vermittlung von häuslicher Pflege und Versorgung,
  • Einleitung von Maßnahmen der Eingliederungshilfe,
  • Klärung von Fragen zur gesetzlichen Betreuung,
  • Vermittlung von ambulanter und stationärer Betreuung,
  • Fragen zu Therapiemöglichkeiten und Krisenintervention, einschließlich der Unterbringung nach dem Gesetz für psychisch Kranke.

Der Sozialpsychiatrische Dienst arbeitet eng mit anderen an der Versorgung Beteiligten im Bezirk, aber auch überregional zusammen und vermittelt in weitergehende ambulante und stationäre Hilfen bzw. ist im bezirklichen Steuerungsgremium an der Vermittlung beteiligt. Von Montag bis Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes zu erreichen. Am Donnerstag wird in den meisten Bezirken eine Spätsprechstunde bis 18:00 Uhr angeboten. Während dieser Zeit ist der Sozialpsychiatrische Dienst auch für die notfallpsychiatrische Versorgung im jeweiligen Bezirk zuständig. Das vorrangige Ziel ist dabei, alle Hilfsmöglichkeiten auszuschöpfen, um Zwangsmaßnahmen zu vermeiden. Bei Selbst- oder Fremdgefährdung entscheidet die Ärztin bzw.der Arzt über das weitere Vorgehen nach dem Gesetz für psychisch Kranke.

Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste

Die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste sind Beratungsstellen, die in den Bezirksämtern der Abteilung Gesundheit oder der Abteilung Jugend zugeordnet sind. Sie bieten Eltern,

  • die sich Sorgen um die seelische, geistige, körperliche und soziale Entwicklung ihrer Kinder machen,
  • Jugendlichen, die Schwierigkeiten im Umgang mit ihren Eltern, Lehrern oder mit Gleichaltrigen haben, Lern- und Leistungsprobleme zeigen oder Drogenprobleme haben
  • Familien, in denen Erziehungsprobleme auftreten oder Beziehungskonflikte nicht mehr selbst gelöst werden können
    folgende Leistungen an:
  • ärztliche und psychologische Diagnostik und Beratung
  • Krisenintervention
  • Eltern- und Familienberatung
  • Empfehlung, Vermittlung, Einleitung und fachliche Begleitung von Hilfen bei den verschiedenen Kostenträgern
  • Beratung zu allen Maßnahmen der Eingliederungshilfe in enger Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe und Schule
  • Gutachterliche Stellungnahmen für Behörden und Ämter
  • Kooperation mit allen Bezugspersonen in den verschiedenen Lebensbereichen der Kinder im Einverständnis mit den Eltern.

Bei Problemen und Schwierigkeiten wie

  • in der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung (z.B. Motorik, Wahrnehmung, Sprache, Konzentration, Intelligenz, Beziehungen)
  • in der schulischen Entwicklung (z.B. Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Rechenschwäche, Schulunlust, Schulverweigerung, Prüfungs- und Versagensängste)
  • Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
  • Sozialen Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggressionen, Lügen, Stehlen, soziale Isolation)
  • Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen (z.B. Ess-Störungen, Einnässen)
  • emotionalen Strörungen (z.B. Ängste, Rückzug, Depressionen, Bindungsstörungen)
  • neurotischen Störungen (z.B. Zwänge)
  • psychotischen Erkrankungen
  • Gewalt, Missbrauch, Sucht
  • Erziehungsfragen (z.B. Grenzsetzungen)
  • Ablöseproblemen und Krisen des Jugendalters
  • Kommunikations- und Beziehungsproblemen in der Familie
  • Belastungen und Krisen in der Familie (z.B. Trennung, Scheidung, Todesfälle, chronische Krankheiten)
  • Problemen im Zusammenhang mit der kulturellen Herkunft und Integration
    können sich Eltern, Jugendliche und Familien an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst wenden. In besonderen Fällen werden Beobachtungen und Beratungen in Kindertagesstätten oder Schulen und auch Hausbesuche durchgeführt.

Kontakt- und Beratungsstellen

Kontakt- und Beratungsstellen (KBS) stehen allen psychisch kranken Menschen, ihren Angehörigen und interessierten Personen offen. Die Angebote der Kontakt- und Beratungsstellen reichen von der Kontaktfindung über die Freizeitgestaltung, der Teilnahme an Gruppenangeboten bis zu beratenden Einzelgesprächen. Besondere Angebote und Veranstaltungen wie beispielsweise Gruppenfahrten, Ausflüge, Kultur- und Sportangebote, Musikveranstaltungen oder ein warmer Mittagstisch sind in vielen KBS zu finden. Darüber hinaus treffen sich dort auch Selbsthilfegruppen, die sich bei individuellen Problemen gegenseitig ohne Anleitung von Fachkräften unterstützen.

Häufig werden unterschiedliche Angebote wie Kontakt- und Beratungsstellen, Zuverdienste, Tagesstätten und andere Formen der Betreuung unter dem Dach von Tageszentren zusammen gefasst. Dies bietet Besucherinnen und Besuchern den Vorteil, dass auf die aktuelle Lebenslage flexibler und individueller eingegangen werden kann. KBS-Besucherinnen und KBS-Besucher können, wenn dies notwendig ist, beispielsweise die Unterstützung einer Tagesstätte erhalten oder sich im Zuverdienst erproben. Umgekehrt können die Besucher der Tagesstätte oder des Zuverdienstes auch die Möglichkeiten der Kontakt- und Beratungsstelle nutzen.

Beratungsstellen für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen

Wenn der Umgang mit Alkohol, Medikamenten oder auch anderen Substanzen wie Nikotin, illegalen Drogen zum Problem wird, bieten Beratungsstellen für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen eine Möglichkeit der professionellen Hilfe. Neben der Hilfestellung für Betroffene gilt die Unterstützung auch den Mitbetroffenen wie Familienangehörigen, Partnern, Freunden oder Arbeitskollegen. Die Beratungsstellen bieten Suchtberatung und Betreuung und auch ambulante Therapie (Einzel- und Gruppentherapie) an. Sie vermitteln in Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen und in Selbsthilfegruppen, geben Hilfestellung in sozialen und lebenspraktischen Fragen und informieren über Beratungsangebote anderer Einrichtungen wie z.B. Schuldnerberatungsstellen und Erziehungs- und Familienberatungsstellen. In jedem Berliner Bezirk sind Beratungsstellen für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen zu finden. Zum Teil werden diese als integrierte Beratungsstellen geführt, d.h., dass auch die Angebote der illegalen Suchtberatung in Anspruch genommen werden können.

Berliner Krisendienst

Der Berliner Krisendienst bietet Hilfe und Unterstützung für Menschen in seelischer Not und in psychiatrischen Krisensituationen. Die Anlässe für Menschen, den Krisendienst zu kontaktieren, sind sehr unterschiedlich: psychische Erkrankungen, Suizidalität, traumatische Erlebnisse, Depression, Ängste und Panik, geistige Behinderung, Trennung und Verlust, Suchtprobleme, familiäre und Paarkonflikte und vieles mehr. Die Unterstützung des Berliner Krisendienstes richtet sich auch an Menschen im Lebensumfeld eines Betroffenen wie Partnerinnen und Partner, Verwandte, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder Nachbarinnen und Nachbarn. Sie benötigen in ihrer Sorge häufig Information und Rat oder brauchen wegen großer Belastung selbst Unterstützung. Der Berliner Krisendienst bietet seine Unterstützung auch professionellen Hilfeeinrichtungen sowie dem allgemeinen Notfallsystem an. Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, aber auch Polizei und Feuerwehr können den Krisendienst jederzeit in Anspruch nehmen und insbesondere in Notfällen hinzuziehen.

Der Berliner Krisendienst ist an 365 Tagen des Jahres rund um die Uhr erreichbar.
Verteilt über das gesamte Stadtgebiet Berlins haben 9 Beratungsstandorte täglich von 16:00 – 24:00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit erhalten Hilfesuchende Unterstützung am Telefon oder direkt in einer der Beratungsstellen. Eine Voranmeldung ist dafür nicht erforderlich, die Hilfe ist kostenlos und auf Wunsch anonym. In besonders dringenden und zugespitzten Situationen fahren die Mitarbeiter des Berliner Krisendienstes auch vor Ort. Eigene Fachärztinnen und Fachärzte stehen in Rufbereitschaft und können jederzeit rasch hinzugezogen werden.

Außerhalb dieser Hauptöffnungszeit bietet der Berliner Krisendienst durch seinen überregionalen Bereitschaftsdienst gleichermaßen Unterstützung und Hilfe in den Nacht- und Tageszeiten (00:00 – 16:00 Uhr). Der Beratungsstandort dafür befindet sich in der Region Mitte in Moabit (Krausnickstr. 12a, 10115 Berlin-Mitte). Hilfesuchende Menschen erreichen automatisch den Bereitschaftsdienst mit jeder der Telefonnummern des Berliner Krisendienstes (automatische Weiterleitung nach 24:00 Uhr). Werktags (8:00 – 16:00 Uhr) erfolgt ausschließlich telefonische Information und Weitervermittlung.