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Haushaltsbefragung im Umfeld der Bergmannstraße

17. Juni bis 14. Juli 2019

Haushaltsbefragung_Infografik
Bild: raumscript

Die Untersuchung wurde als repräsentative schriftliche Erhebung durchgeführt. Die Erhebungsphase war Anfang Juli 2019. Dem Endbericht liegen als Datengrundlage 1229 verwertbare Datensätze zugrunde. Die Erstellung des Fragebogens erfolgte in enger Absprache zwischen ASUM/ TOPOS und
dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (s. Anlage). Neben einer Abfrage der Positionen zur Testphase der Verkehrsberuhigung, wurde auch der Wohnort abgefragt, eingeteilt nach Straßenblöcken, um eine differenziertere geografische Einordnung der Meinungen vornehmen zu können. Des Weiteren wurden Daten zu den Haushalten erhoben: Haushaltsgröße, Alter, Geschlecht
und Berufsstand der Befragten. Dies dient zur Feststellung, ob bestimmte Einschätzungen und Zielsetzungen sich abhängig von den jeweiligen Kategorien unterscheiden.

Zur Erhebung wurden im Untersuchungsgebiet die Befragungsunterlagen an 4.000 Haushalte und Ladengewerbe verteilt. Die Auswahl der Haushalte und Gewerbe erfolgte zufällig durch Abzählen von Briefkästen. Dabei wurden an jeden zweiten Haushalt und an jedes Ladengewerbe in der Bergmannstraße und den anschließenden Stichstraßen ein Umschlag verteilt (siehe Karte). Neben dem Fragebogen befanden sich in den Umschlägen ein Anschreiben vom Bezirk bezüglich des Zweckes der Untersuchung, eine Karte des Befragungsgebiets mit Blocknummern, sowie ein frankierter Rückumschlag.

Die Untersuchung wurde als repräsentative schriftliche Erhebung durchgeführt. Die Erhebungsphase war Anfang Juli 2019. Dem Endbericht liegen als Datengrundlage 1229 verwertbare Datensätze zugrunde. Die Erstellung des Fragebogens erfolgte in enger Absprache zwischen ASUM/ TOPOS und
dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (s. Anlage). Neben einer Abfrage der Positionen zur Testphase der Verkehrsberuhigung, wurde auch der Wohnort abgefragt, eingeteilt nach Straßenblöcken, um eine differenziertere geografische Einordnung der Meinungen vornehmen zu können. Des Weiteren wurden Daten zu den Haushalten erhoben: Haushaltsgröße, Alter, Geschlecht
und Berufsstand der Befragten. Dies dient zur Feststellung, ob bestimmte Einschätzungen und Zielsetzungen sich abhängig von den jeweiligen Kategorien unterscheiden.

Zur Erhebung wurden im Untersuchungsgebiet die Befragungsunterlagen an 4.000 Haushalte und Ladengewerbe verteilt. Die Auswahl der Haushalte und Gewerbe erfolgte zufällig durch Abzählen von
Briefkästen. Dabei wurden an jeden zweiten Haushalt und an jedes Ladengewerbe in der Bergmannstraße und den anschließenden Stichstraßen ein Umschlag verteilt (siehe Karte). Neben dem Fragebogen befanden sich in den Umschlägen ein Anschreiben vom Bezirk bezüglich des Zweckes der Untersuchung, eine Karte des Befragungsgebiets mit Blocknummern, sowie ein
frankierter Rückumschlag.

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Im Rahmen der Befragung wurden in dem festgelegten Untersuchungsgebiet jeder 2. Haushalt sowie alle Gewerbe im Erdgeschoss der Bergmannstraße und der einmündenden Straßen bis zur jeweils nächsten Kreuzung einbezogen. Dabei wurden im Untersuchungsgebiet die Befragungsunterlagen an 4.000 Haushalte und Ladengewerbe verteilt. Im Rahmen der Verteilung wurde den ausgewählten Haushalten im verschlossenen Umschlag ein Fragebogen, ein Anschreiben des Bezirksamts, ein Lageplan mit Blocknummern und ein Rückumschlag zur kostenlosen Rücksendung zugestellt. Der
Fragebogen enthielt 17 Fragen zu Einschätzungen und Bewertungen der geplanten Begegnungszone Bergmannstraße einschließlich demografischer Grunddaten. 13 Fragen waren geschlossene Fragen mit Antwortmöglichkeiten zum Ankreuzen, 4 Fragen waren offen gestellt und konnten mit eigenen
Formulierungen beantwortet werden. 3.524 Haushalte und 183 Gewerbetreibende erhielten die Unterlagen. Die Verteilung erfolgte in der Woche vom 17. bis 22. Juni. Die Rücksendung sollte bis
zum 14. Juli erfolgen.

Der Rücklauf umfasste ca. 1.300 Fragebögen, von denen 1.229 ausgewertet werden konnten. Davon gut 1.100 Antworten von Bewohner*innen und 140 von Gewerbetreibenden.

Der Rücklauf umfasste ca. 1.300 Fragebögen, von denen 1.229 ausgewertet werden konnten. Davon gut 1.100 Antworten von Bewohner*innen und 140 von Gewerbetreibenden.

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„Befragung der Bewohner*innen und Gewerbetreibenden zur Umgestaltung der Bergmannstraße“

PDF-Dokument (1.1 MB)

Endbericht Befragung Begegnungszone Bergmannstraße 2019

PDF-Dokument (4.1 MB)