Der Standort des lange angekündigten und vom Senat mit 4,6 Millionen Euro geförderten Projekts wurde am Vormittag vor Ort in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) und von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) bekanntgegeben. Giffey sieht im House of Games eine Chance, Berlin als führenden Standort der Games-Branche Deutschlands zu etablieren. «Wir sehen, dass wir Konkurrenz aus München, aus Köln haben, aber Berlin muss und wird vorne sein und da müssen wir was für tun», sagte Giffey im RBB-Inforadio.