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Umweltverwaltung ruft zum Gießen von Straßenbäumen auf
Straßenbäume leiden besonders unter trockenen und heißen Phasen im Sommer. Die Senatsverwaltung für Umwelt hat daher einen Appell für die Berlinerinnen und Berliner. mehr
Viermal hat Verdi seit Januar zum Warnstreik bei der BVG aufgerufen. (Archivbild)
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Die Gewerkschaft Verdi hat die Tarifverhandlungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) für gescheitert erklärt und für kommende Woche erneut zum Warnstreik in der Bundeshauptstadt aufgerufen.
Zugleich bereitet die Gewerkschaft eine Urabstimmung über unbefristete Streiks vor. Der Warnstreik soll am Mittwochmorgen (26. März 2025) mit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr starten und am Freitagmorgen mit Betriebsbeginn enden. Dann dürften erneut fast alle U-Bahnen, Trams und Busse ausfallen. Seit Januar hat Verdi den Berliner Nahverkehr bereits viermal weitgehend lahmgelegt - zuletzt am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche.
Nach einer Urabstimmung könnten deutlich längere Ausstände auf die Fahrgäste und das kommunale Unternehmen zukommen. Für einen unbefristeten Streik müssten in einer Urabstimmung mindestens 75 Prozent der teilnehmenden Mitglieder stimmen. Wie lange der Ausstand dann tatsächlich dauern würde, ist unklar. 2008 rief Verdi die Mitarbeitenden der BVG während der Tarifverhandlungen innerhalb von drei Monaten zu rund sechs Wochen Warnstreik auf.
Wie bei den vergangenen Warnstreiks müssen Betroffene auf den S-Bahn- und Regionalverkehr ausweichen, da Busse, Straßen- und U-Bahnen im Depot bleiben werden. Es ist mit vollen Straßen und einer hohen Nachfrage nach Alternativen wie Taxis oder Sharingdiensten zu rechnen.