Berlin habe den richtigen Weg eingeschlagen, sagte Innensenatorin Iris Spranger im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Waffen- und Messer-Verbotszonen seien ein Baustein eines Gesamtkonzeptes, um gegen die gestiegene Anzahl von Messerangriffen in der Öffentlichkeit vorzugehen. «Sie stützen die Sicherheit gezielt dort, wo es erforderlich ist», erklärte die SPD-Politikerin. Dies zeigten erste Erfahrungen. Allein an einem Tag (18. Februar) seien in der Verbotszone Leopoldplatz 14 Messer sichergestellt worden. «Eine bedrückende Zahl, die uns nicht nur einen Einblick gibt in das bisherige Dunkelfeld, sondern auch unmissverständlich verdeutlicht, dass wir genau den richtigen Weg eingeschlagen haben», so Spranger.