Bisher konnte der «Aufzugersatz» nur dann genutzt werden, wenn an einem Bahnhof ein Aufzug fehlt oder defekt ist. Künftig können Behinderte, Senioren, Fahrgäste mit Rollatoren, Kinderwagen oder Kleinkindern den Rufbus auch dann buchen, wenn etwa ein langer Fußweg nötig wäre oder es auf einer Buslinie sehr voll ist. Neu ist zudem, dass der BVG Muva in einem Radius von fünf Kilometern auch für Direktfahrten zwischen Bushaltestellen genutzt werden kann. Ziel müsse nicht mehr zwingend der nächste barrierefreie Bahnhof sein, hieß es.