Kommen sie zu spät an, wird die Stimme nicht mitgezählt. Wie viele Stimmen bei vergangenen Wahlen auf diese Weise verloren gingen, ist nicht bekannt. «Ich hätte ein großes Interesse daran, dass wir diese Daten erheben. Das ging bisher aus Personalgründen nicht», sagte der Landeswahlleiter. Für den Briefwahlzeitraum von nur zwei Wochen werde sichergestellt, dass jede Briefwahlstimme gezählt werden könne. Die Briefwahlstellen sollen ab dem 10. Februar geöffnet sein. «Wir sind mit den Bezirken im Gespräch über die Öffnungszeiten», sagte Bröchler.