Beide Länder sehen darin «Fehlanreize» und fordern in ihrer Bundesratsinitiative konkret, dass Anlagen zur Produktion von Ökostrom und von Wasserstoff maximal 200 Kilometer auseinander liegen dürfen. Strom für hier produzierten Wasserstoff dürfte demnach vornehmlich aus Ostdeutschland kommen. «Wir schätzen ein, dass das ein Anliegen ist, das von der Mehrheit der Länder getragen wird», sagte Giffey zu den Erfolgschancen der Bundesratsinitiative. Dort fordern Berlin und Brandenburg auch einen zügigen Anschluss an das sogenannte Wasserstoff-Backbone, ein bundesweites Netz zum Transport von Wasserstoff.