Das Projekt sucht laut den Angaben nach einer Lösung, um der hohen Nachfrage gerecht werden zu können. Denn Drogen, die nicht untersucht werden, bergen besondere Gefahren. Beim Konsum von nicht analysierten Substanzen, die möglicherweise falsch deklariert, überdosiert oder verunreinigt sind, könne es zu Überdosierungen und Vergiftungen kommen. Das teile der pharmazeutische Koordinator des Drugchecking Projekts, Tibor Harrach, mit. Nur ein Drogen-Check ermögliche einen informierten und reflektierten Konsum.