Für den Leopoldplatz sei nun ein sogenannter Runder Tisch mit allen Betroffenen geplant, um Lösungen zu finden, sagte Spranger. Wichtig sei der Austausch mit den Menschen vor Ort, denen sie zugesagt habe, sich um die Sicherheit zu kümmern. «Die Erfahrungen, die wir im Bereich des Kottbusser Tors damit gemacht haben, waren sehr positiv - es hilft.» Die Polizei allein könne die Probleme nicht lösen, gefordert seien auch die anderen Akteure wie der Bezirk mit Sozialarbeit und Baumaßnahmen an den Plätzen. «Wenn wir all das zusammendenken, zusammenbringen und konsequent dranbleiben, wäre das ein großer Schritt nach vorne. Deshalb setze ich auch auf den Sicherheitsgipfel in der kommenden Woche.» Bei der Strafverfolgung forderte Spranger erneut bessere Möglichkeiten, illegales Vermögen zu beschlagnahmen.