Albrecht erhofft sich durch den Sog der Spiele, dass die Vereine Unified-Angebote verstärkt in ihr Programm mit aufnehmen. Auch für Kinder ohne Behinderung, die beim Sport nicht mithalten können, ist Unified-Sport eine gute Alternative, weil sie «das Gefühl bekommen, dass der Sport ihrer persönlichen Entwicklung auch etwas Gutes tut», sagt Albrecht. Auf der anderen Seite gibt es auch beeinträchtigte Sportler, die aus dem Special Olympics-Programm ausgestiegen sind. «Wir haben Beispiele von Tischtennismannschaften, die jetzt in der Kreisliga mitspielen», sagt Albrecht, «und jetzt gewinnen die. Das macht auch etwas mit einem Spieler ohne Behinderung». Es kann «Türen öffnen», die Begegnung fördern und Barrieren abbauen.