An der Stelle, wo der Autofahrer das erste Mal in eine Menschengruppe fuhr, wurde vorübergehend eine Figur aus Stahl zur Mahnung aufgestellt. Schülerinnen und Schüler aus dem hessischen Bad Arolsen haben diese mitgestaltet, schilderte Fuss-Bundesvorstand Roland Stimpel. Die Betroffenen wünschten sich ein dauerhaftes Gedenken am Tatort am Ku'damm, Ecke Rankestraße. In dem Bereich hatte das Auto vor allem die Jugendlichen aus Hessen getroffen, die ihre Abschlussfahrt in die Hauptstadt gemacht hatten. Ihre Lehrerin starb mit 51 Jahren, viele Schülerinnen und Schüler wurden verletzt. Zum Jahrestag sind etliche von ihnen nach Berlin zurückgekehrt, wie die Bürgermeisterin des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, Kirstin Bauch (Grüne), berichtete.