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Mit einer Bürgercharta will die Hauptstadt im Bewerberrennen punkten. Können die Berlinerinnen und Berliner mit einer Olympia-Kandidatur ihre Stadt entwickeln? mehr
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Der Senat will auf einem seiner Grundstücke in Lichtenberg einen landeseigenen Gewerbehof für klassische Handwerksbetriebe und Start-ups erschließen.
Für den 12.000 Quadratmeter großen Standort in der Bornitzstraße begännen nun die Planungen, teilte die Senatsverwaltung für Wirtschaft am Montag mit. Durchführen soll das Projekt die Wista Management Gesellschaft, ein Unternehmen für Standortentwicklungen.
Sie soll nun Finanzierungsmodelle und architektonische Grundlagen erarbeiten. «Ziel ist es, kostengünstige Gewerbemieten in einem zukunftsorientierten Umfeld sicherstellen zu können», teilte der Senat weiter mit. Die künftige Mieterstruktur in dem fünfstöckigen Gebäude soll demnach Gewerbe, Start-ups und Handwerksbetriebe umfassen. Der Senat erhofft sich von einer solchen hybriden Struktur eigenen Angaben zufolge mehr Potenzial für Innovationen und Fachkräftesicherung. «Damit setzt das Land Berlin Maßstäbe, um nachhaltige Kooperationen zwischen Handwerk, Start-ups und weiteren Unternehmen Raum zu geben», teilte Wirtschaftssenator Stefan Schwarz (parteilos) mit.