Vor allem soll dort die Zusammenarbeit ziviler und militärischer Akteure in Krisen- und Katastrophenlagen erforscht, erprobt, demonstriert und bewertet werden. Ziel sei es, die gesamtgesellschaftliche Widerstandskraft für Krisenfälle zu stärken. Bei der Eröffnung sprechen unter anderem Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU), der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Vertreter der Bundeswehr. Angeboten werden soll ein Krisen-Training für Behörden und Hilfsorganisationen, bei dem durch virtuelle und physische Szenarien Gefahrenlagen interaktiv erlebbar sind. Im Ernstfall sollen dann alle beteiligten Stellen schnell und koordiniert handeln können. Zudem sollen die Bürger durch Erleben effektiv in den Bevölkerungsschutz eingebunden werden.