Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, betonte, dass gesetzliche Regelungen allein nicht ausreichen: „Um den Missbrauch von Lachgas durch Kinder und Jugendliche zu verhindern, braucht es zudem zielgerichtete, lebensnahe Präventionsmaßnahmen. Dabei sind Schulen, Jugendzentren oder soziale Medien wichtige Kanäle, um über die Gefahren des Lachgaskonsums aufzuklären.“
Die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Ute Bonde, verwies zudem auf die positiven Effekte für Jugendliche, Straßenmüll und Abfallinfrastruktur. Auch die BSR haben wiederholt auf die Gefahren hingewiesen, die durch unsachgemäß entsorgte Kartuschen entstehen, und entsprechende politische Maßnahmen eingefordert, um die Entsorgungssicherheit zu gewährleisten.