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Behördensprache soll mithilfe von KI vereinfacht werden
Schluss mit dem Behördendeutsch? Eine neue Software soll der Berliner Verwaltung dabei helfen, verständlicher zu kommunizieren. Was bedeutet das konkret? mehr
Ein wenig Schnee fällt am Petersdorf See im östlichen Brandenburg.
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Die Polizei warnt die Menschen in Berlin und Brandenburg vor dem Betreten von zugefrorenen Seen, Flüssen und Kanälen.
«Trotz der zurückliegenden Frostnächte sollte sich niemand in Sicherheit wähnen! Oftmals trügt der Schein, insbesondere dann, wenn auch noch Schnee auf dem Eis liegt», erklärte der Leiter Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion West in Brandenburg, Heiko Schmidt, laut einer Mitteilung.
Auch eine vermeintlich geschlossene Eisdecke und starker Frost seien keine Garantie für ein sicheres Betreten, hieß in der Mitteilung weiter. Die Stärke des Eises werde durch viele Faktoren beeinflusst, wie der Fließgeschwindigkeit des Wassers, einfließende Abwässer oder der Schifffahrt. Auch können Strudel wärmeres Wasser vom Grund nach oben transportieren und das Eis dadurch dünn halten - diese Stellen seien nicht zu erkennen und daher gefährlich.
Wer trotzdem aufs Eis möchte, für den böten unterhaltene, künstliche Eisflächen sowie sehr flache, überschwemmte Wiesen eine Alternative. Aber auch die Wiesen sollten niemals allein oder im Dunkeln betreten werden. Kinder sollten von ihren Eltern frühzeitig über die Gefahren aufgeklärt werden, die beim Betreten von Eisflächen drohen. Auch die Berliner Polizei warnte inständig davor, Eisflächen zu betreten.
Die Temperaturen kommen auch am Mittwoch nicht über den Gefrierpunkt hinaus: Bei Höchstwerten zwischen minus 3 und minus 1 Grad herrscht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) verbreitet Dauerfrost. In den Morgenstunden besteht örtlich Schnee- und Eisglätte. In der Nacht zum Donnerstag wird es den Wetterexperten nach bitterkalt. Die Temperaturen sinken auf bis zu minus 10 Grad, im Südosten Brandenburgs teils bis zu minus 13 Grad. Von Westen ziehen im Verlauf Wolken auf, stellenweise fällt bereits etwas Schnee. Am Donnerstag und Freitag verdichten sich die Wolken weiter. Von Westen und Südwesten greift dem DWD zufolge wiederholt Schneefall auf die Region über, der am Freitagabend in Schneeregen übergehen kann. Auch das Wochenende bleibt winterlich mit Dauerfrost, einzelnen Schneeschauern und teils zweistelligen Minusgraden in den Nächten.