Das Lichtenberger Rathaus wurde 1898 nach zweijähriger Bauzeit als neogotischer Backsteinbau fertiggestellt. Sein Bau war Voraussetzung für die Erteilung des Stadtrechts 1907. Heute ist das Rathaus Verwaltungszentrum des Bezirks.
Standort: Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin
Informationen zum Rathaus Lichtenberg und zum Rathausfest
© Klaus Dombrowsky
Am Nordufer des Rummelsburger Sees entstand in den letzten Jahren, teilweise unter Einbeziehung alter Bausubstanz, die Wasserstadt Rummelsburg.
Informationen zum Rummelsburger Ufer
© Bezirksamt Lichtenberg
Beliebt ist der Uferwanderweg am Rummelsburger See.
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Der Pferdesportpark Karlshorst e.V. lädt jede Woche zu Trabrennen ein und bietet außerdem zahlreiche Familienveranstaltungen an.
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Das Deutsch-Russische Museum
Berlin-Karlshorst (Zwieseler Str. 4, 10318 Berlin) erinnert am authentischen Ort der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 an den Zweiten Weltkrieg.
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Einen Heinrich-Dathe-Platz und eine Dathe-Promenade gibt es seit dem 7. November 2005 in Lichtenberg, und zwar im Zentrum des dem Tierpark gegenüberliegenden Wohngebietes. Sie wurden nach dem Gründer und langjährigen Direktor des Berliner Tierparks, Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Dathe, benannt.
Informationen zum Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Dathe
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Auf dem Gelände des größten und schönsten Landschaftstiergartens Europas, dem Tierpark Berlin
, befindet sich das Schloss Friedrichsfelde. Hier veranstaltet der Förderverein der Hauptstadtzoos regelmäßig Konzerte und Führungen durch das barocke Gebäude. Paare können hier getraut werden.
© Wulf Olm
Das um 1690 im holländischen Stil errichtete Lustschloss wurde 1719 zur repräsentativen Residenz erweitert. Das reich geschmückte Treppenhaus, der klassizistische Saal, textile Wandverkleidungen sowie Werke der bildenden und angewandten Kunst des 18. Jahrhunderts sind zu sehen.
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Gartensaal mit bemalten Tapeten aus der ehemaligen Königlichen Oberförsterei Zinna bei Jüterbog (um 1770)
© Berlin für Entdecker. Lichtenberg
Der 1881 eröffnete Zentralfriedhof Friedrichsfelde im Bezirk Lichtenberg zählt zu den bekanntesten Friedhöfen Berlins.
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Im September 1949 gab der Berliner Magistrat den Auftrag zum Bau einer gemeinsamen Gedenkstätte für Sozialdemokraten und Kommunisten, die am 14. Januar 1951 als Gedenkstätte der Sozialisten eingeweiht wurde. Betonstele mit der Inschrift "Die Toten mahnen uns". Zentrales Rondell: Die Inschriften auf den Gedenkplatten lauten (im Uhrzeigersinn gelesen):
Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Ernst Thälmann, Rudolf Breitscheid, Franz Künstler, Franz Mehring, John Schehr, Walter Ulbricht, Otto Grotewohl, Wilhelm Pieck
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Das um 2002 gebaute MedizinZentrum befindet sich an der Frankfurter Allee 231A.
MedizinZentrum am Sana Klinikum Lichtenberg![]()
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Die Großsiedlung Fennpfuhl mit drei Wohngebieten und 15.518 Wohnungen wurde auf Garten- und Brachland rund um das Gewässer und den park am Fennpfuhl gebaut. Hauptzentrum ist das Wohnquartier am Fennpfuhl mit Grün-, Freizeit- und Sportflächen.
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1872 war dieser Landschaftsraum durch zahlreiche kleinere Seen und Tümpel geprägt. 1894 erfolgte die Inbetriebnahme der Löwenbrauerei, anbei wurde auch der Ausschank im Wirtshaus Orankesee bedient. Bis 1895 wurden zum Zwecke der Brauchwasserentnahme die Senken Lindwerder Lake - verlandetes Wiesenmoor, später Obersee genutzt.
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Sonnenanbeterin von Eberhard Bachmann
Freizeitangebote: Angelgewässer, Spiel- und Ballspielplatz, Liegewiesen, verschiedene Skulpturen, Ruhebereiche, Café
Lesen Sie dazu "Kunstobjekte in Lichtenberg"
© Bezirksamt Lichtenberg
Gestaltung durch den Gartenarchitekt Werner
Formal und landschaftlich gestaltete Bereiche ergänzen einander, Aussichtspunkte, Uferwege und ein engmaschiges Wegenetz prägen das Gesamtbild des Oberseeparks.
© Bezirksamt Lichtenberg
© Bezirksamt Lichtenberg
Zur Deckung des enormen Wasserbedarfs wurde 1900 dieser Wasserturm errichtet. Er beherbergt heute eine Bar-Lounge.
© Bezirksamt Lichtenberg
Der Orankesee, an dem sich ein Strandbad mit 300 Meter langem Sandstrand befindet, hat eine Größe von 3,9 Hektar.
Das 1929 entstandene Strandbad ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Strandbad Orankesee, Gertrudstr. 7, 13053 Berlin
© Bezirksamt Lichtenberg
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Die Naturschutzstation
betreibt ein Freilandlabor und eine Aquarienzucht heimischer Fische. Außerdem bietet sie den besten Beobachtungsplatz für das Malchower Storchenpaar, das jedes Jahr in Malchow brütet. Seit 1971 wurden über 50 junge Störche flügge, 28 von ihnen in den letzten zehn Jahren.
Die Naturschutzstation Malchow ist ein Förderverein engagierter Natur- und Umweltschützer am Lichtenberger Stadtrand.
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Das Hotel "Alte Feuerwache" befindet sich im früheren Dienstgebäude der Freiwilligen Feuerwehr Hohenschönhausen. Im Erdgeschoss lädt das Restaurant "Garage" ein
Hotel Alte Feuerwache![]()
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Alt-Hohenschönhausen weist auf Grund seiner langen Geschichte zahlreiche verschiedene Viertel auf, die die Entwicklung anhand ihrer Architektur verdeutlichen. Bemerkenswert ist dabei der starke Kontrast zwischen Altem und Neuem, der sich am besten im Dorfkern widerspiegelt.
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Das 1954 gegründete Sportforum Hohenschönhausen ist Europas größtes Sport- und Trainingszentrum.
Landes Sport Bund - Sportforum Hohenschönhausen![]()
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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wurde in der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR eingerichtet, die von 1951 bis 1989 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in Betrieb war.
Gedenkstätte Hohenschönhausen![]()
Bild- und Textquelle: Wikipedia
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Es befindet sich im Südosten von Neu-Hohenschönhausen. Der Name Mühlengrund bezieht sich auf eine Kleingartenanlage südwestlich des Neubaugebietes. Diese wiederum hat den namen von der ehemaligen Erdholländermühle.
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Anton-Saefkow-Platz, Fennpfuhlpark
Joachim Doese 1986
Lesen Sie dazu "Kunstobjekte in Lichtenberg"
© Bezirksamt Lichtenberg
Anton-Saefkow-Platz, Fennpfuhlpark
Juri Sinkewitsch, 1987
Lesen Sie dazu "Kunstobjekte in Lichtenberg"
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In der Südhälfte des Sees gibt es einen Bootsverleih.
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Ansicht der Bundesstraße B1/B5 in der Nacht, es ist der nördlichen Teil von Friedrichsfelde. In der Ost-West-Richtung verläuft die sechs- bis siebenspurige Bundesstraße.
© Bezirksamt Lichtenberg
1230 begann der Bau der spätromanischen Dorfkirche, die heute das älteste noch existierende Gebäude des Ortsteils ist. Der erste schriftliche Hinweis für die Existenz des Dorfes stammt aus dem Jahr 1284, als in einer Berliner Ratsurkunde der Name "Conradus de Schonehusen" auftaucht. Ob es sich dabei um besagtes Hohenschönhausen handelt, ist ungewiss. Der erste sichere schriftliche Beleg stammt aus dem Jahr 1352, in der der "rector ecclesie in alta schonehusen", also der Pfarrer der Kirche von Hohen Schönhausen Heinrich Billerbeck in einer in Templin ausgestellten Urkunde erwähnt wird.
Textquelle: Wikipedia
© Bezirksamt Lichtenberg
Bis April 2007 wurde die Villa als Standesamt des Rathauses Lichtenberg genutzt.
Heute wird das denkmalgeschützte Gebäude von der Locations & Evants
für Veranstaltungen genutzt.
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Naturschutzstation Malchow befindet sich am nordöstlichen Stadtrand Berlins im Bezirk Berlin-Lichtenberg. Detaillierte Information über die vielfältigen Angebote und Aktivitäten finden Sie auf der Website der Naturschutzstation![]()
Standort: Dorfstr. 35, 13051 Berlin
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Das um 1910 errichtete Schulgebäude geht zurück auf Entwürfe des Stadtbaurates und Architekten Johannes Uhlig sowie des Architekten Wilhelm Grieme. Es diente als Gymnasium für Mädchen, damals "höhere Töchterschule" genannt.
Denkmal des Monats Februar 2010 erhielt am 10. August 2010 eine beeindruckende hölzerne Turmkonstruktion.
© Bezirksamt Lichtenberg
Die denkmalgerechte Instandsetzung der Turmhaube mit Turmstube und Spitze erforderte die Anwendung von Baumethoden und Material, die um 1910 bereits üblich waren. Das Fundament der Turmhaube wurde in 22 Metern Höhe gelegt. Die Gesamthöhe beträgt 34 Meter. Der hölzerne Turmneubau wurde komplett mit Schiefer verkleidet.
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Die Dorfkirche Lichtenberg gehört zu den wenigen Gebäuden, die an das alte Lichtenberg erinnern. Ebenso wie das Pfarrhaus gegenüber in der Möllendorffstraße 33.
Denkmal des Monats Mai 2010
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Der Tierpark Berlin ist mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten Europas. Mehr als 7.500 Tiere in fast 1.000 Arten präsentieren sich in großzügigen Gehegen. In den Gesamtkontext passende Gartenanlagen verstärken den Eindruck eines Parks.
Tierpark Berlin-Friedrichfelde![]()
Textquelle: Wikipedia
Motto "Visionen 2020" - Zukunft des Tierparks Berlin-Friedrichsfelde
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Einer der zwei Löwenpaare des Kaiser Wilhelm Nationaldenkmals vor dem Alfred-Brehm-Haus im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde fotografiert im schneereichen Winter 2010.
Tierpark Berlin-Friedrichfelde![]()
© Christine Engelhardt
Der Sibirische Uhu hat eine helle bis weiße Grundfiederung mit entsprechender dunkelbrauner Musterung.
Tierpark Berlin-Friedrichfelde![]()
© Christine Engelhardt
In den letzten Jahren ist der Tierpark über Berlin hinaus insbesondere durch seine Zucht von afrikanischen Elefanten bekannt geworden.
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde![]()
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Der ovale Klinckerbau hat es in sich: 13 Meter hohes Kirchenschiff, gusseiserne Kanzel und Taufstein, schlichtes Kreuz in der Wölbung, Orgel und vier schmale fast raumhohe farbige Kirchenfenster.
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In den "Falkenberger Auen" am Gehrensee (an der nordöstlichen Stadtgrenze zu Brandenburg) entsteht auf 26 Hektar Land die größte Eigenheimsiedlung in Berlin entstehen.
Textquelle: Artikel aus der Berliner Morgenpost
© Bezirksamt Lichtenberg
© Bezirksamt Lichtenberg
© Bezirksamt Lichtenberg
Am Eingang des Landschaftsparks Wartenberger Feldmark ist kurz nach der Maueröffnung der Kirschgarten angelegt worden. Japanische Zierkirschen, ein Geschenk aus Japan, sollen als Symbol des Friedens und der Sonne das historische Ereignis dokumentieren. Der Hain wurde strahlenförmig wie eine aufgehende Sonne angelegt und bildet den Eingangsbereich zum Barnim. Mittelpunkt ist das japanische Tor des Brandenburger Holzbildhauers Wolfgang Stübner. Geht der Besucher bei Sonnenaufgang durch das Eichentor, sollen sich nach alter japanischer Überlieferung seine geheimen Wünsche erfüllen.
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Auf den einst verwilderten Feldern und Wiesen an der Herzbergstraße befindet sich eine grüne Oase mitten in der Stadt. Die Wolle der Pommerschen Landschafe wird im Tierhof Marzahn versponnen.
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Auf 50 Hektar entstanden Rad- und Wanderwege, Streuobstwiesen und Gemüsebeete.
Förderverein Landschaftspark Herzberge![]()
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...im Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge an der Herzbergstraße - jüngster Zuwachs in der Berliner Museumslandschaft. Das 110 Jahre alte Kesselhaus ist außen und innen ein Schmuckstück.
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In diesem Haus im Stadtteil Karlshorst ist ein integratives und generationenübergreifendes Wohnprojekt eingerichtet. Die Mehrzahl der Wohnungen ist behindertengerecht oder zumindest barrierefrei zugänglich, ein Drittel ist für alte, behinderte oder pflegebedürftige Mieter reserviert. Ende 2007 sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen.
© Klaus Dombrowsky
Das Tierheim Berlin wird vom Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corp. e.V. betrieben. Mit einer Fläche von 16 Hektar zählt es zu den größten Tierheimen Europas. Die Anlage befindet sich am Hausvaterweg im Bezirk Lichtenberg, Ortsteil Falkenberg. Im Tierheim Berlin werden jedes Jahr 12.000 in Not geratene Tiere aufgenommen, versorgt und an neue Besitzer vermittelt.
Tierheim Berlin![]()
Textquelle: Wikipedia
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Durch die Baumpflanzungen entsteht zukünftig eine Oase für die Freizeit und Erholung auf den Hochflächen des Barnim.
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