Verleihung der Ehrenurkunde des Bezirks Lichtenberg

Ehrenurkunde des Bezirks Lichtenberg

Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg
Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bürgerinnen und Bürger, die sich um den Bezirk oder deren Bewohner/innen verdient gemacht haben, werden mit der Ehrenurkunde des Bezirkes ausgezeichnet.

Geehrt werden Personen, die im Bezirk Lichtenberg wohnen oder im Bezirk tätig sind, für besondere politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle, sportliche, karitative oder geistige Leistungen sowie Leistungen im mitmenschlichen Bereich. Außerdem können Personen die Ehrung erfahren, die stadt-, landes- oder weltweit das Ansehen des Bezirks in besonderer Weise gefördert haben.

Die Ehrenurkunde wird auf Vorschlag des Bezirksamtes, der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), von Vereinen, von Bürgervereinen, von gesellschaftlichen Organisationen und Verbänden sowie Einzelpersonen vergeben. Die Entscheidung über die Vergabe obliegt dem Bezirksamt.

Der Bezirksbürgermeister überreicht die Urkunden an die Geehrten.

Die mit der Ehrenurkunde ausgezeichneten Persönlichkeiten

Ehrenurkunde 2018

Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
(v.l.): Bezirksbürgermeister, Michael Grunst, Theologische Geschäftsführerin des KEH, Pastorin Friedericke Winter, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat, Kaufmännischer Geschäfstführer des KEH, Michael Mielke.
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat im Namen des Lichtenberger Bezirksamtskollegiums am 10.01.2018 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge gGmbH (KEH) mit der Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg ausgezeichnet. Damit wurden erstmals alle Mitarbeitenden eines Unternehmens gemeinsam mit der höchsten Auszeichnung des Bezirkes geehrt: In dem Krankenhaus arbeiten rund 1500 Menschen.

Michael Grunst erklärt auf dem Neujahrsempfang des KEH: „Ich darf mich an dieser Stelle bei Ihnen für die zahlreichen Initiativen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihres Hauses bedanken, die weit über ihre Kernaufgaben hinaus reichen. Die Ehrenurkunde würdigt Ihr langjähriges Engagement und Wirken für den Bezirk Lichtenberg, insbesondere bei der Aus- und Weiterbildung, der Nachwuchsförderung sowie der Schaffung vorbildlicher Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten. Eine besondere Würdigung erhält darüber Ihr Engagement für die Integration Geflüchteter.“

Ehrenurkunde 2017

Jürgen Steinbrück
v.l. Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD), Jürgen Steinbrück und Bezirksbürgermeister Michael Grunst
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Im Rahmen des Jahresempfangs des Bezirksamtes Lichtenberg wurde der scheidende Vorsitzende der Lichtenberger Seniorenvertretung, Jürgen Steinbrück, am 03.03.2017 für sein ausdauerndes und erfolgreiches ehrenamtliches Engagement an der Spitze der Lichtenberger Seniorenvertretung mit der höchsten Lichtenberger Auszeichnung, der Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg von Berlin, geehrt.

Der 77-Jährige war viele Jahre Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung und Vorsitzender der Seniorenvertretung. „Mehr als zwei Jahrzehnte lang haben Sie die Kommunal- und Seniorenpolitik in unserem Bezirk nachhaltig geprägt. Als Vorsitzender der Seniorenvertretung haben Sie dieses Gremium durch konstruktive Arbeit über alle Parteigrenzen hinweg zu einem anerkannten Fürsprecher der Lichtenberger Seniorinnen und Senioren entwickelt.“, sagte Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) in ihrer Laudatio. Sie erinnerte außerdem an Steinbrücks eigenen Anspruch an ehrenamtliches Handeln: „Also – wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können – sollen müssen wollen dürfen.“

Ehrenurkunde 2016

Gudrun Sommerlatte - Ehrenurkunde 2016
Foto: v.l.n.r. Bezirksatdtrat Wilfried Nümthel, Gudrun Sommerlatte, Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Gudrun Sommerlatte und Albrecht Hoffmann haben von Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) die Ehrenurkunde des Bezirksamtes erhalten. Diese Auszeichnung bekommen Menschen, die sich persönlich für den Bezirk oder ihre Mitmenschen engagieren. Baustadtrat Wilfried Nünthel (CDU) und Immobilienstadtrat Dr. Andreas Prüfer (DIE LINKE) würdigten als Laudatoren die Verdienste der beiden.

„Mit dieser Ehrung würdigen wir das mehr als ein Jahrzehnt währende persönliche Engagement von Gudrun Sommerlatte für das öffentliche Leben im Stadtteil Fennpfuhl“, erklärt Wilfried Nünthel. Als Stadtteilkoordinatorin und erfolgreiche Leiterin des Stadtteilzentrums Fennpfuhl hat Gudrun Sommerlatte bis zum Sommer 2014 initiativ- und ideenreich für den Aufbau eines stabilen Netzwerkes der im Stadtteil ansässigen Freien Träger, Bürgerinitiativen, Wohnungsunternehmen und Gewerbetreibenden gesorgt. Auch das Fennpfuhlfest, Kiezspaziergänge und der offene Adventskalender sind ihr Verdienst.

Ehrenurkunde 2016

Albrecht Hoffmann - Ehrenurkunde 2016
Foto: v.l.n.r. Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer, Albrecht Hoffmann, Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer lobte Albrecht Hoffmann, der seit mehr als 25 Jahren eine Institution in der Hohenschönhausener und Lichtenberger Kommunalpolitik ist. „Er hat sich stets verantwortungsvoll und umsichtig für die Gestaltung des Lebens im Bezirk Hohenschönhausen und seit dem 1. Januar 2001 im gemeinsamen Bezirk Lichtenberg eingesetzt“, sagt Dr. Andreas Prüfer. Hoffmann war erster Vorsteher der BVV Hohenschönhausen nach den Wahlen 1990 und hat als Vorsitzender der Fraktion der CDU, Mitglied des Ältestenrates und als Vorsitzender sowie Mitglied verschiedener Ausschüsse der BVV die Entwicklung des Bezirkes entscheidend mitgeprägt.

Ehrenurkunde 2013

Foto: v.l.n.r. Kerstin Beurich, Detlef Schmidt-lhnen, Andreas Geisel
Foto: v.l.n.r. Kerstin Beurich, Detlef Schmidt-lhnen, Andreas Geisel
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Detlef Schmidt-Ihnen
Der Leiter des Barnim-Gymnasiums, Detlef Schmidt-lhnen, hat am 6. September 2013 die Ehrenurkunde des Bezirkes Berlin-Lichtenberg erhalten. Detlef Schmidt-lhnen hat sich 20 Jahre lang um den Bildungsstandort Lichtenberg verdient gemacht. Seine Schule hat sich dabei zum größten Gymnasium im Bezirk entwickelt. Integration und Inklusion werden dort täglich beispielgebend gelebt.

Foto: v.l.n.r. Andreas Geisel, Christina Emmrich, Dr. Andreas Prüfer, Wilfried Nünthel
Foto: v.l.n.r. Andreas Geisel, Christina Emmrich, Dr. Andreas Prüfer, Wilfried Nünthel
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Christina Emmrich
Christina Emmrich war von 2002 bis 2011 Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin. Unermüdlich hat sie sich in dieser Zeit für den Lichtenberger Bürgerhaushalt eingesetzt, der den Bezirk über die Ländergrenzen hinaus bekannt gemacht hat. 2001 und 2002 war sie zudem Bezirksstadträtin für Jugend, Bildung und Sport und zuvor Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung im Bezirk Hohenschönhausen. Dafür hat sie am 30. Mai 2013 die Ehrenurkunde des Bezirksamtes Lichtenberg erhalten.

Ehrenurkunde 2011

Dagmar Frederic und Christina Emmrich
Dagmar Frederic und Christina Emmrich
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Dagmar Frederic wurde für ihre langjährige Schirmherrschaft über das Wohnprojekt “Undine” und die damit verbundene Arbeit zur finanziellen Unterstützung der Einrichtung des Sozialwerks des Demokratischen Frauenbundes (Dachverband) e.V. mit der Ehrenurkunde geehrt.
Anlässlich der Festveranstaltung zum 15-jährigen Jubiläum des Lichtenberger Wohnprojektes “Undine” in der Hagenstraße 57 am 21. Mai 2011 erhielt die Sängerin und Entertainerin die Urkunde aus den Händen von Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich.
Schirmherrin Dagmar Frederic hat das Projekt von Anfang an durch jährliche Benefizkonzerte, die künstlerische Ausgestaltung der Sommerfeste und das Gewinnen von Sponsoren unterstützt. Die Künstlerin steht wie das Projekt für ein solidarisches Miteinander im Bezirk, für ein lebenswertes Lichtenberg. ‘Undine’ im Netz

Klaus Helm
Klaus Helm
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Klaus Helm wurde für sein langjähriges Wirken im Vorstand des Bezirksverbandes der Kleingärtner Berlin-Hohenschönhausen am 28. April 2011 mit der Ehrenurkunde geehrt.
Klaus Helm ist seit 1990 im Vorstand des Bezirksverbandes der Kleingärtner Berlin-Hohenschönhausen e.V. tätig und seit mehr als zehn Jahren Erster Vorsitzender. Nicht hoch genug ist sein Engagement für den Erhalt aller Kleingartenparzellen und für die kontinuierliche Entwicklung des Kleingartenwesens zu schätzen. So hat er manches Anliegen der Kleingärtner mit beachtlichem Erfolg durchgesetzt, wie zum Beispiel das Aufstellen von Bebauungsplänen. Die Fachberatung der Kleingartenvereine war ihm stets persönliches Anliegen ebenso wie die Teilnahme an Landes- und Bundeswettbewerben um die schönste Kleingartenanlage.
Durch sein persönliches Auftreten war und ist der 77-jährige Klaus Helm Vorbild für andere Mitglieder des Bezirksverbandes und der Kleingarten-Vereine. Immer hat er sich für eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landesverband und anderen Institutionen eingesetzt. Die Förderung und finanzielle Unterstützung des Bezirksverbandes unter seinem Vorsitz galt insbesondere publikumswirksamen Veranstaltungen wie dem Hohenschönhausener Gartenlauf oder dem “Apfelfest” für behinderte Kinder, das aller zwei Jahre zusammen mit dem Lichtenberger Bezirksvorstand durchgeführt wird.

Dr. Gerda Jun
Dr. Gerda Jun
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Dr. Gerda Jun wurde für ihr langjähriges erfolgreiches Wirken in Lichtenberg am 14. Januar 2011 mit der Ehrenurkunde geehrt.
Ihr gesamtes Berufsleben widmete Dr. Jun psychisch kranken Kindern und Jugendlichen. Mit neuen Behandlungs- und Betreuungsformen leistete sie Pionierarbeit bei der tagesklinischen Behandlung. In den 70iger Jahren richtete sie, wiederum ein Novum, außerklinische Tagesstätten und Beratungsstellen der Bezirke ein. Sie übernahm die Leitung der Beratungsstelle in Lichtenberg und betreute die hiesige Tagesstätte. Dank der Tageskliniken und Tagesstätten wurden psychische Kranke und Behinderte im Berliner Alltag und in der Öffentlichkeit anders wahrgenommen. Mit ihrer Publikation über “Kinder, die anders sind” gab Dr. Jun den Betroffenen eine Stimme und sensibilisierte die Öffentlichkeit für diese Thematik. Sie schrieb mehrere viel beachtete Sachbücher.
Dr. Gerda Jun wirkte zudem als Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin.

Ehrenurkunde 2010

Link zu: Bürgerverein Fennpfuhl
Jörg-Peter Sellmann (Mitte) mit den Gratulanten Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich und BVV-Vorsteher Rainer Bosse
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Jörg-Peter Sellmann wurde für sein langjähriges Wirken als Vorsitzender des Bürgervereins am Fennpfuhl und sein herausragendes ehrenamtliches Engagement am 22. April 2010 mit der Ehrenurkunde geehrt.
Der Macher vom Fennpfuhl ist als Hansdampf in allen Gassen bekannt und wird auch Bürgermeister vom Fennpfuhl genannt. Jörg-Peter Sellmann setzt sich seit vielen Jahren für das Gebiet um den Fennpfuhl und für die dortigen Bewohner ein. Er baute die Interessengemeinschaft der Händler und Gewerbetreibenden erfolgreich mit auf, schuf als Vorsitzender des Bürgervereins Fennpfuhl ein gut funktionierendes Netzwerk aller Akteure und war Bezirksverordneter. Derzeit gehört Jörg-Peter Sellmann dem Ausschuss Stadtentwicklung als Bürgerdeputierter an.

Ehrenurkunde 2009

Bernd Sommermeier
Bernd Sommermeier
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bernd Sommermeier wurde für sein langjähriges Wirken als Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks in Lichtenberg und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements im THW am 21. November 2009 mit der Ehrenurkunde geehrt.
Als Gründungsmitglied dieses ersten Ortsverbandes im Osten Berlins 1991 hat er mit seinen Kameraden das THW in Lichtenberg aufgebaut und vor allem neue Helfer für die Mitarbeit begeistert. Heute sind 150 Ehrenamtliche im THW Ortsverband aktiv. Herr Sommermeier unterstützt ebenso die Jugendgruppe des THW.
Genauso engagiert er sich bei der Organisation von Hilfsgütertransporten im Rahmen des Gomel-Projekts und unterstützt damit die Schülerinnen und Schüler der Gutenberg-Schule bei ihrem langjährigen Patenschaftsprojekt mit Waisenkindern in Weißrussland, die unter den Spätfolgen der Tschernobyl-Katastrophe leiden.

Lothar Bösel
Lothar Bösel
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lothar Bösel wurde für sein langjähriges Wirken als Musikfachbereichsleiter, als Initiator und Beförderer der Chöre und Instrumentalensembles an der Hans-und-Hilde-Coppi-Schule am 4. Juni 2009 mit der Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg geehrt.
Seinen außerordentlichen Leistungen ist es zu verdanken, dass der Name der Hans-und-Hilde-Coppi-Schule im Karlshorster Römerweg einen besonderen musikalischen Beiklang hat.

Das Coppi-Gymnasium im Internet

Ehrenurkunde 2007

Prof. Dr. med. Volker Hesse
Prof. Dr. med. Volker Hesse
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Prof. Dr. med. Volker Hesse erhielt am 25. Oktober 2007 die Ehrenurkunde. Der ehemalige Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Lindenhof und als Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums hat die Klinik zu einer der größten und modernsten Kinderkliniken Berlins entwickelt. Mit seinem Wirken im In- und Ausland war er ein aktiver Botschafter seiner Klinik und des Bezirks Berlin Lichtenberg.

Hans-Joachim Blauert mit Bürgermeisterin Christina Emmrich
Hans-Joachim Blauert mit Bürgermeisterin Christina Emmrich
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Hans-Joachim Blauert nahm am 25. April 2007 die Ehrenurkunde aus den Händen von Bürgermeisterin Christina Emmrich entgegen. 1994 war Herr Blauert Mitbegründer des Wirtschaftskreises Hohenschönhausen und bis April 2007 ununterbrochen dessen Vorstandsvorsitzender. Mit der Ehrenurkunde wird Herrn Blauerts wirtschaftspolitisches und soziales Engagement besonders gewürdigt.

Ehrenurkunde 2006

Helmut Siebert mit Bürgermeisterin Christina Emmrich
Helmut Siebert mit Bürgermeisterin Christina Emmrich
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Helmut Siebert , bekam am 18. April 2006 die Urkunde anlässlich der Feier zu seinem 65. Geburtstag. Helmut Siebert ist Geschäftsführer des Rehabilitationsszentrums Berlin-Ost und wurde für seine jahrzehntelange ergebnisreiche Arbeit im Verein “Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen e.V.” Der Verein betreut rund 500 Menschen in Wohnanlagen, Wohngemeinschaften, in betreutem Wohnen und in Werkstätten. Die Werkstatt für Behinderte in der Wotanstraße, die Wohnstätte in der Moldaustraße, der Umbau des Heimes in der Allee der Kosmonauten sowie die Einrichtung einer neuen Werkstatt in der Bornitzstraße sind eng mit seinem Namen verbunden.
Er setzt sich für die Chancengleichheit geistig behinderter Menschen ein und ist Mitbegründer der Special Olympics Germany.

Das Rehabilitationszentrum Berlin-Ost im Internet

Ehrenurkunde 2005

Manuel Schöbel
Manuel Schöbel
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Manuel Schöbel nahm am 23. Juni 2005 die Ehrenurkunde des Bezirks Lichtenberg entgegen. Von 1991 bis 2005 war er Intendant des carrousel Theaters, des heutigen Theaters an der Parkaue. Er machte das Lichtenberger Theater mit dem internationalen Festival Augenblick Mal und zahlreichen Gastspielen in der europäischen Theaterszene bekannt. Zu seinen Verdiensten gehört ein lebendiges Theaterprogramm, das populäre Märchen genauso im Spielplan hatte wie aktuelle, zeitgeistige Stoffe und moderne Theaterformen. Manuel Schöbel machte sich auch als Autor von über 25 Theaterstücken und Libretti für Kinder international einen Namen. Seine Stücke wurden in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Manuel Schöbel ist es zu verdanken, dass eines der größten und schönsten Kinder- und Jugendtheater Europas in der Berliner Theaterlandschaft erhalten werden konnte.

Ehrenurkunde 2005

Dr. Hans Krautzig
Dr. Hans Krautzig
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Dr. Hans Krautzig , ehemaliger Vorsitzender des Bürgervereins Karlshorst e.V., erhielt am 23. Februar 2005 die Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg.
Er wurde anlässlich seines 70. Geburtstages für sein langjähriges haupt- und ehrenamtliches Engagement im Bezirk Lichtenberg und im Ortsteil Karlshorst ausgezeichnet.
Dr. Krautzig widmet sich engagiert der Wahrung des typischen Charakters von Karlshorst durch Erhalt und Entwicklung des Ortsteiles, der Heimatpflege und der Belange, städtebaulichen Entwicklung und setzt sich für Bürgerbeteiligung im Stadtteil ein.

Bürgervereins Karlshorst e.V. im Internet

Ehrenurkunde 2004

Gudrun Hirche mit Bürgermeisterin Emmrich
Gudrun Hirche mit Bürgermeisterin Emmrich
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Gudrun Hirche wurde am 8. November 2004 von Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich die Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg verliehen.
Gudrun Hirche war die Vorsitzende und Gründerin des Vereins Miteinander Wohnen e.V. und engagiert sich für das Miteinander von Alt und Jung, für Hilfe und Selbsthilfe, Zusammengehörigkeit und Verlässlichkeit im Kiez Friedrichsfelde.

Verein Miteinander Wohnen e.V. im Internet

Ehrenurkunde 2003

Dr. Heinz Ringk
Dr. Heinz Ringk
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Dr. Heinz Ringk erhielt am 3. Juli 2003 als erste Persönlichkeit die Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg. Er wurde für seine hervorragenden Verdienste als langjähriger Chefarzt des Oskar-Ziethen-Krankenhauses und in Anerkennung seines gesundheitspolitischen Engagements geehrt.