Mit dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen, gelten in Berlin umfangreiche Abstands- und Hygieneregeln. Weitere Informationen »

Vor- und Frühgeschichte

Bild 1
  • Den Berliner Goldhut zieren verschiedene Kreisornamente, die als lunisolarer, d.h. auf Sonne und Mond basierenden Kalender verstanden werden können. Sie stehen für die Verbindung von Kult, Wissen und auch materiellem Reichtum.
    © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Claudia Plamp

    Den Berliner Goldhut zieren verschiedene Kreisornamente, die als lunisolarer, d.h. auf Sonne und Mond basierenden Kalender verstanden werden können. Sie stehen für die Verbindung von Kult, Wissen und auch materiellem Reichtum.

  • Armring mit Tierkopfenden, Marchélepot, Frankreich, um 500 n. Chr.
    © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Stefan Büchner

    Armring mit Tierkopfenden, Marchélepot, Frankreich, um 500 n. Chr.

Das Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt seine umfangreiche Sammlung zusammen mit Objekten der Antikensammlung auf drei Ebenen des Neuen Museums.
Im Erdgeschoss empfängt der Saal "Odin, Urnen, Beutekunst", der die 180-jährige Museumsgeschichte vorstellt, die Besucher mit erhaltenen Wandmalereien der Nordischen Mythologie. Der folgende Saal ist Heinrich Schliemann gewidmet, der seine Sammlung trojanischer Altertümer dem Museum "zur ewigen Aufbewahrung" schenkte. Im anschließenden Saal wird deutlich, wie sich verschiedene Einflüsse in der Kunst und Kultur Zyperns einzigartig verbanden.
Im ersten Obergeschoss, der Beletage des Museums, empfangen den Besucher zunächst die „Schätze aus dem Rhein“ – der Xantener Knabe und der „Barbarenschatz von Neupotz“, einer der größten Metallhorte römischer Zeit nördlich der Alpen – bevor der Weg weiter zu „Roms Provinzen“ führt. Von dort gelangt der Besucher in das "Pantheon" - Chipperfields neuen Südkuppelraum, in dem zwei kolossale Götterstatuen des 2. Jahrhunderts n. Chr. aus dem ägyptischen Lykonpolis die Besucher erwarten. Der anschließende Raum "Roms Nachbarn im Norden" thematisiert das Spannungsfeld Rom und Germanen. Im Saal "Völkerwanderung und Mittelalter" wird die Zeit der Völkerwanderung bis zur karolingischen Renaissance vorgestellt.

Laufzeit: seit Oktober 2009

Preisinformationen: Bereichskarte Museumsinsel: 18,00 €Online-Tickets:

Preis: 12,00 €

Ermäßigter Preis: 6,00 €

Informationen zum ermäßigten Preis: Bereichskarte Museumsinsel: 9,00 €

Findet hier statt:

Alternative Veranstaltungen

Jean Delville, Die Liebe der Seelen, Detail, um 1900
© Musée d’Ixelles Brüssel / Vincent Everarts

Dekadenz und dunkle Träume

Gegen die Entwicklung des Oberflächenreizes von Naturalismus und Impressionismus formiert sich in den 1880er Jahren eine neue Kunstströmung, deren Kennzeichen die Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit wie auch die Irrationalität ist. Der Symbolismus... mehr

Online bestellen
Ansicht der Dauerausstellung "Kulturkontakte. Leben in Europa", 2011
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Ute Franz-Scarciglia; CC NC-BY-SA

Kulturkontakte. Leben in Europa

"Kulturkontakte. Leben in Europa" zeigt auf 700 Quadratmetern einen Querschnitt aus den vielfältigen Sammlungen des Museums Europäischer Kulturen. Mit dem thematischen Ansatz greift es Diskussionen über gesellschaftliche Bewegungen und Abgrenzungen auf.Das... mehr

Online bestellen
Sebastiano Filippi, gen. Bastianino, Lebendes Kreuz von Ferrara, um 1570, Detail Ecclesia, unmittelbar nach Firnisabnahme mit zurückbleibenden Übermalungen
© Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Maria Zielke

Bastianino: Das Lebende Kreuz von Ferrara

Das großformatige Altarbild mit der ungewöhnlichen Darstellung des „Lebenden Kreuzes von Ferrara“ – eine Allegorie des Alten und Neuen Testaments – konnte als Dauerleihgabe der Humboldt-Universität Berlin und durch Unterstützung der Ernst von Siemens... mehr

Online bestellen
Giovanni Battista Piranesi, Colosseum in Rom aus der Vogelschau von Norden, Detail, um 1760-1770
© Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek / Dietmar Katz

Das Piranesi-Prinzip

Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) machte als Archäologe, Künstler, Architekt, Sammler, Designer, Verleger und Autor international Karriere. Sein Erfolgsprinzip bestand darin, die Wirklichkeit in all ihren Facetten zu ergreifen und in Neues zu verwandeln.... mehr

Online bestellen

Fragen zum Veranstaltungskalender beantwortet unsere Hilfe. Nutzungsbedingungen finden Sie unter Informationen zu unseren Partnern und Nutzungsbedingungen.