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Die Krone von Kertsch

Schätze aus Europas Frühzeit

Bild 1
  • Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr.
    © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln

    Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch – dem antiken Pantikapaion – auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr.

  • Zwei tierförmige Schmuckstücke, mit roten Steinen und kleinen Goldkügelchen verziert, Region am Schwarzen Meer, 4./5. Jahrhundert n. Chr.
    © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln / Anja Wegner

    Zwei tierförmige Schmuckstücke, mit roten Steinen und kleinen Goldkügelchen verziert, Region am Schwarzen Meer, 4./5. Jahrhundert n. Chr.

  • Goldene Gürtelschnalle, zeigt einen Greifen mit Raubtierkörper, Flügeln und Pfauenschwanz, Fundort unbekannt, um 600 / 1. Hälfte 7. Jahrhundert n. Chr.
    © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln / Anja Wegner

    Goldene Gürtelschnalle, zeigt einen Greifen mit Raubtierkörper, Flügeln und Pfauenschwanz, Fundort unbekannt, um 600 / 1. Hälfte 7. Jahrhundert n. Chr.

  • Goldener Fingerring in Form einer Schlange, Fundort unbekannt, 2. Jahrhundert v. Chr.
    © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln / Anja Wegner

    Goldener Fingerring in Form einer Schlange, Fundort unbekannt, 2. Jahrhundert v. Chr.

  • Armband aus Gold, zeigt zwei Raubkatzen, Afghanistan oder Tadschikistan, 1. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.
    © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln / Anja Wegner

    Armband aus Gold, zeigt zwei Raubkatzen, Afghanistan oder Tadschikistan, 1. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.

Völkerwanderungszeitlicher Goldschmuck vom Schwarzen Meer, silberne Gewandspangen und prächtige Gürtel aus Gräbern des frühen Mittelalters in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – Teile der Sammlung des Johannes von Diergardt werden nach über 80 Jahren wieder in Berlin zu sehen sein, wo sie bis 1934 ausgestellt waren. Sie gewähren glänzende Einblicke in die europäische Geschichte, besonders in die Ereignisse zwischen Antike und Mittelalter. Nach dem Tod des Sammlers und Mäzens gelangten sie in das Römisch-Germanische Museum Köln. Umbauarbeiten im Kölner Museum bieten nun eine gute Gelegenheit, die Schätze nach langer Zeit wieder der Berliner Öffentlichkeit zu präsentieren.
Eine Sonderpräsentation des Museums für Vor- und Frühgeschichte – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln

Laufzeit: Do, 19.10.2017 bis So, 25.09.2022

Preisinformationen: Bereichskarte Museumsinsel: 18,00 €Online-Tickets:

Preis: 12,00 €

Ermäßigter Preis: 6,00 €

Informationen zum ermäßigten Preis: Bereichskarte Museumsinsel: 9,00 €

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