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Das ist die Stadtwerkstatt

 

WARUM? WEIL UNS DAS NICHT SCHNURZ PIEPE IST

Bürger*innen erhalten durch die Stadtwerkstatt die Möglichkeit sich an stadtplanerischen Prozessen der Verwaltung zu beteiligen. Die Berliner Mitte hat viele Themen, viele Projekte und sehr viele Akteure. Für eine nachhaltige und inklusive Stadtentwicklung ist es uns wichtig, alle einzubinden und möglichst viele Aspekte zu berücksichtigen. Das bedeutet aber auch, dass ein Prozess wie die Stadtwerkstatt eine klare und strukturierte Organisation benötigt, in der Rollen und Aufgaben geklärt, Entscheidungen getroffen und alle entsprechend Ihrer Möglichkeiten eingebunden werden können. Gleichzeitig darf die Stadtwerkstatt aber auch nicht zu formal sein, um Kreativität, Flexibilität und die Freiheit zu neuartigen Lösungen und Konzepten zulassen zu können.

WIE? MIT GEDULD UND SYSTEM

In der Stadtwerkstatt haben Bürger*innen, Verwaltung und weitere Akteur*innen der Stadtgesellschaft die Möglichkeit die Berliner Mitte gemeinsam zu gestalten. Sie ist eingebunden in die Stadtgesellschaft, die Verwaltung und die Politik. Das Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt koordiniert diese Arbeit.

Es gibt dabei zwei zentrale, die Stadtwerkstatt begleitende Arbeitskreise: Den Koordinationskreis und den Begleitkreis.

Der Koordinationskreis befindet sich auf Ebene der Stadtwerkstatt. Er stärkt die Kooperation der Akteur*innen und begleitet die Entwicklung und Planung von Projekten.

Der Begleitkreis ist auf Ebene der Stadtgesellschaft lokalisiert und repräsentiert in seiner Zusammensetzung die vielfältigen Beteiligten der Berliner Mitte. Mit einem Ohr an der Bevölkerung ermöglicht und koordiniert er Rückmeldungen zur Stadtwerkstatt.

Innerhalb der Stadtwerkstatt werden ausschließlich Empfehlungen erarbeitet. Die politischen Entscheidungen fällt zuletzt immer das Abgeordnetenhaus.