Freizeitsport: Was passt zu mir?

Freizeitsport: Was passt zu mir?

Ausdauer trainieren, innere Entspannung finden oder einfach nur fit bleiben: Mit Sport kann jeder sein Körpergefühl verbessern. Wichtig ist nur, dass man die Sportart betreibt, die einem auch Spaß macht!

  • Ausdauersport: Nordic Walking© picture-alliance/ dpa/dpaweb
    Nordic Walking, das flotte Gehen mit Stöcken, findet immer mehr Anhänger. Die sanfte Form des Joggings eignet sich für alle Alters- und Leistungsgruppen. Wer den gesamten Körper trainieren will, muss die richtige Technik erlernen. Der Einsatz der Stöcke trainiert zusätzlich die Oberkörpermuskulatur.
  • Ausdauersport: Laufen und Joggen© Techniker Krankenkasse
    Joggen steigert die Ausdauer und physische Leistungsfähigkeit des Körpers. Noch dazu ist man an der frischen Luft und kann ein bißchen Natur erleben. Wichtig sind richtige Schuhe, eine fachmännische Beratung dazu sollte sein. Wer bei den Schuhen spart, tut seinem Körper keinen Gefallen.
  • Ausdauersport: Radfahren© TMV/Werk 3
    Radfahren fördert Ausdauer, Kraft und Koordination ohne große Anstrengungen. Dazu ist man an der frischen Luft. Radfahren ist ideal für sportliche Neu- und Wiedereinsteiger.
  • Ausdauersport: Skaten© dpa/Schlehufer
    Inlineskaten hat viele positive Wirkungen auf den Körper: Die Ausdauer wird trainiert, die Bein- und Rumpfmuskulatur gekräftigt und Kalorien werden auch verbrannt. Die Bremskräfte sind beim Inlineskaten deutlich kleiner als beim Joggen - das schont die Gelenke.
  • Ausdauersport: Schwimmen© Albrecht-E.-Arnold/ www.pixelio.de
    Beim Schwimmen besteht nur geringes Verletzungsrisiko. Durch den Auftrieb im Wasser wird der Körper unterstützt und die Belastung für Gelenke und Knochen deutlich verringert. Auch das Herz wird bei mäßiger Bewegung entlastet. Darüber hinaus wirkt die Wassertemperatur anregend auf den Kreislauf.
  • Ausdauersport: Eislaufen© picture alliance / dpa
    Eislaufen kann als Ausdauertraining betrieben werden. Es bringt den Kreislauf auf Trab und stärkt die Muskeln. Wie beim Joggen gilt: Das beste Tempo hat man, wenn man sich beim Eislaufen noch unterhalten kann. Einziger Nachteil: Die Sportart ist saisonabhängig.
  • Balance-Sport: Pilates© DAK / Hanuschke+Schneider
    Pilates ist ein Ganzkörper-Training, das Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching kombiniert, die in harmonisch, fließenden Bewegungen ausgeführt werden. Es geht um Muskelstärkung, die Stabilisierung der Körperhaltung und das Steigern der Gelenkbeweglichkeit sowie des eigenen Wohlbefindens, ohne den Körper übermäßig zu belasten. Die Methode basiert auf der Idee des Yoga-Trainings, mit dem ähnlichen Ziel, ein Zusammenspiel von Körper und Geist herzustellen.
  • Balancesport: Yoga© DAK / Egel
    Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. Ziel ist in erster Linie das körperliche Wohlbefinden, das mit innerer Entspannung bei gleichzeitiger Konzentration und kontrollierter Atmung erreicht wird.
  • Racketsport: Speed Badminton© dpa
    Speed Badminton ist eine Mischung aus altbekannten Racket-Sportarten wie Squash, Tennis und Badminton. Der Ball – Speeder - erinnert an einen Federball, ist aber schwerer, viel schneller (bis zu 300km/h) und windresistenter. Der Schläger ähnelt dem beim Squash, die Schlagtechnik stammt vom Tennis.
  • Racketsport: Squash© Lisandro Ferreyra / www.sxc.hu
    Squash ist ein sehr schnelles Powerspiel, welches hohe Anforderungen an Motorik und Kondition stellt. Eher ungeeignet ist Squash für Menschen mit Problemen an Wirbelsäule oder Bewegungsapparat, und für stark Übergewichtige.
  • Racketsport: Tennis© Mischar Jung / www.sxc.hu
    Tennis ist ein schnelles Rückschlagspiel für zwei oder vier Spieler. Früher als elitär geltend, ist Tennis heute ein allgemein beliebter Sport. Tennis eignet sich gut für Koordination und Schnelligkeit, besonders trainiert werden Beine, Rücken und Schlagarm.
  • Übrigens...© DAK/dpa/tmn
    ...Dehnungsübungen bringen nichts. Sportwissenschaftler halten es inzwischen nicht mehr für eine Allzweckwaffe. Gegen Muskelkater helfe Dehnen nicht, und es schütze auch nicht vor Verletzungen. Immerhin: Es trägt zur Entspannung bei.

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