Umzüge – BerlinFinder

Umzüge

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Ein Umzug muss gut organisiert sein, um nicht in Chaos auszuarten. Umzugskartons wollen gepackt, ein Transport organisiert und Umzugshelfer gewonnen werden. Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, Ihren Umzug lieber einer professionellen Umzugsfirma zu überlassen, dann helfen wir Ihnen dabei Adressen von Umzugsfirmen zu finden, an die Sie sich wenden können.

Bei den hier gelisteten Firmen handelt es sich um verschiedenste Formen von Umzugsunternehmen. Einige Speditionen bieten lediglich den Möbeltransport an. Andere Umzugsfirmen wiederum kümmern sich um den gesamten Umzug und stellen eigene Umzugshelfer zur Verfügung. Finden Sie mithilfe des Berlinfinders die richtige Spedition und sichern Sie sich damit einen sorgenfreien Umzug.

Im Folgenden finden Sie Tipps zur Wahl eines passenden Umzugsunternehmens. So vermeiden Sie die gängigsten Stolperfallen beim Umzug.

1. Zeitraum wählen
Einen Umzug zu planen erfordert vor allem einen langen Atem. In Sachen Umzugsfirma ist der Zeitpunkt des Umzuges besonders relevant: Meist sind die Kosten für den Transport am Wochenende höher. Wer einen Umzug in Berlin möglichst günstig durchführen möchte, sollte das Transportunternehmen daher an einem Wochentag in Anspruch nehmen.

2. Aufgaben auflisten
Es sind doch nur ein paar Kartons? Der Aufwand eines Umzugs wird oftmals unterschätzt. Bevor Sie einen Kostenvoranschlag von einem Transportunternehmen erbitten, sollten Sie die konkreten Leistungen auflisten. Schwere, unhandliche und empfindliche Gegenstände und Möbel sollten hierbei einzeln aufgeführt werden. Nur so kann eine Umzugsfirma den Aufwand realistisch einschätzen. Denken Sie auch an mögliche Zusatzleistungen - etwa der Entsorgung von Sperrmüll oder dem Aufbau von Möbeln.

3. Besichtigungstermin vereinbaren
Ist die Parksituation schwierig oder liegen anderweitige komplizierte Umstände vor - etwa ein enges Treppenhaus, empfindliche Fußböden oder ein umständlicher Transportweg - ist es ratsam, mit der Spedition eine Besichtigung der Räumlichkeiten zu vereinbaren. Auch wenn dieser zusätzliche Termin in der Regel kostenpflichtig ist, lohnt sich die Investition. Auf diesem Weg stellen Sie sicher, dass die Umzugshelfer genau einschätzen können, welcher Aufwand anfällt und welches Umzugsmaterial notwendig ist. Der Kostenvoranschlag wird dadurch umso präziser.

4. Angebote vergleichen
Nun ist es an der Zeit, mehrere Umzugsunternehmen zu kontaktieren und um einen Kostenvoranschlag zu bitten. Es lohnt sich, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen. Achten Sie im Detail darauf, welche Arbeiten explizit aufgeführt werden und welche gegebenenfalls fehlen. Dieser Schritt kostet Zeit und Nerven, verhindert jedoch unangenehme und teure Überraschungen am Umzugstag.

5. AGB durchlesen
Ein weiterer mühsamer Schritt besteht darin, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Umzugsunternehmen zu lesen. Diese halten fest, in welchen Situationen Zusatzkosten in Rechnung gestellt werden können. In Verbindung mit dem individuellen Angebot der Umzugsfirma können Sie ermitteln, ob versteckte Kosten lauern. Stellen Sie bei Bedarf Rückfragen.

6. Versicherung prüfen
Auch professionellen Dienstleistern können Fehler unterlaufen. Umso wichtiger ist ein ausreichender Versicherungsschutz. Es besteht eine gesetzliche Haftungsgrenze von 620 Euro pro Kubikmeter Transportvolumen. Das bedeutet, dass ein Umzugsservice in Berlin für selbstverschuldete Schäden haftet, jedoch in der Regel nicht mehr als 620 Euro pro Kubikmeter erstatten muss. Nehmen wertvolle Gegenstände Schaden, ist diese Grenze schnell überschritten. Es lohnt sich daher, kostbare Güter zusätzlich zu versichern. Im Regelfall bieten Umzugsservices ihren Kunden entsprechende Zusatzversicherungen an.

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