Tag der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts 2026 „Starke Stimmen“ – Engagement sichtbar machen, Demokratie stärken

Pressemitteilung vom 15.04.2026

Am 15. April lädt Walter Gauks, Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene, gemeinsam mit dem Land Berlin zum Tag der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts 2026 ein. Unter dem Motto „Starke Stimmen“ werden an diesem Tag Menschen für ihr zivilgesellschaftliches Engagement geehrt, insbesondere die Beiträge der Deutschen aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebenen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Menschen und Initiativen, die sich aktiv für Demokratie, Zusammenhalt und Teilhabe einsetzen.

Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Berlin ist eine Stadt, die von der Vielfalt ihrer Menschen lebt. Dazu zählen auch die Deutschen aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebenen, die das Leben in unserer Stadt aktiv mitgestalten. Für viele von ihnen war der Weg nach Berlin mit großen Herausforderungen, mit schmerzhaften Abschieden und dem Mut zum Neuanfang verbunden. Sie haben diesen Weg mit beeindruckender Kraft beschritten – und zeigen jeden Tag, wie vielfältig ihr Engagement in Berlin ist. Die Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene leistet dabei wertvolle Arbeit – für die Betroffenen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin.“

Cansel Kiziltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung: „Viele Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene engagieren sich in besonderer Weise für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe und Integration. Ihre Perspektiven und Erfahrungen bereichern unsere Demokratie. Am Tag der Demokratie geben wir dem Engagement dieser Menschen eine sichtbare Bühne und würdigen ihre Arbeit für unsere Stadtgesellschaft. Ihre Geschichten erinnern uns daran, wie wertvoll Freiheit, Recht und Zusammenhalt sind.“

Walter Gauks, Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene: „Mit dem Motto ‚Starke Stimmen‘ rücken aktive Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebenen in den Mittelpunkt. Diese Menschen haben häufig eigene Erfahrungen von Umbrüchen, Migration und Neuanfang. Gerade deshalb bringen sie sich heute aktiv in unsere Demokratie ein, übernehmen Verantwortung und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin. Den heutigen Tag möchten wir nutzen, um zu danken und zu motivieren.“