Mitmachen beim Wettbewerb Berliner Klima Schulen

Wer kann mitmachen?

„Berliner Klima Schulen“ ist ein Teamwettbewerb für Klimaschutzaktivitäten an Berliner Schulen. Am Wettbewerbsbeitrag muss ein Team von mindestens drei Berliner Schülerinnen und Schülern gearbeitet haben, die Einreichung erfolgt durch ein Mitglied des pädagogischen Personals.

Wie kann ich mitmachen? Bis spätestens 20. Oktober

Reichen Sie Klimaschutz-Projekte und -Aktivitäten bis spätestens zum 20. Oktober 2026 12:00 Uhr über das Online-Formular ein. Dies ist weitgehend formlos möglich und beschränkt sich neben einigen Rahmendaten vor allem auf einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung der Aktivität und ihrer besonderen Merkmale.
Wir bestätigen Ihre Einreichung per E-Mail. Sollten Sie bis zum 20. Oktober 2026 um 23:00 Uhr keine Bestätigung erhalten haben, rufen Sie uns bitte kurz am 21. Oktober an: (030) 2014 308 0.
Das Ausfüllen der Bewerbung dauert nur ca. 10 – 15 Minuten. Sie können außerdem gerne weitere Materialien wie Bilder, Broschüren u.a. beifügen (3 Dateien, je max. 10 MB).

Jetzt mit Ihrer Schule bewerben

Der Bewerbungsprozess ist bewusst kurz und informell gehalten, da wir Ihre Zeit wirklich sehr schätzen! Grundsätzlich benötigen wir einige wenige Rahmenangaben zur Schule, ggf. der bewerbenden Teilgruppe der Schule und eine kurze, präzise Beschreibung der Bewerbung selbst. Anhänge sind optional.

Weiter unten auf dieser Seite steht eine ausführliche FAQ, in der wir nicht nur die wichtigsten Fragen zum Bewerbungs-Procedere kurz beantworten, sondern auch Hintergründe dazu darstellen, welche Informationen in einer Bewerbung der Jury wirklich dabei helfen können, die Besonderheiten einer Bewerbung zu erkennen.

  • Teilnahmebedingungen 2026

    PDF-Dokument (383.3 kB)

Alle sollen mitmachen können: Benötigen Sie ein barrierearmes Bewerbungsverfahren? Dann sprechen Sie uns gerne individuell an: berlinerklimaschulen@eumb-poeschk.de

Die Bewerbung muss mindestens eines der folgenden Wettbewerbs-Kriterien erfüllen, um zum Wettbewerb zugelassen zu werden:

  • Sie hat Relevanz für den Unterricht (z.B. Auseinandersetzung mit Rahmenlehrplänen),
  • Sie hat Relevanz an der Schule, aber außerhalb des Unterrichts (z.B. Gebäude, Schulalltag),
  • Sie hat Relevanz für die außerschulische Lebenswelt (z.B. Freunde, Familie, Alltag),
  • Sie hat Relevanz für das nahe Schulumfeld (z.B. den Kiez, lokale Gewerbe),
  • Sie adressiert klar mindestens eines der 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG).

Video: Mit Klimaschutz an der Schule starten – Tipps von Berliner Lehrkräften

Mit Klimaschutz an der Schule starten – Tipps von Berliner Lehrkräften

Formate: video/youtube

  • Textbeschreibung zum Video

    In diesem Video geben Berliner Lehrkräfte des Thomas-Mann-Gymnasiums, des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums und der Schweizerhof Grundschule verschiedene Tipps, wie Lehrkräfte zusammen mit Schülerinnen und Schülern Projekte zu Klimaschutz und Klimaanpassung an ihrer Schule starten können. Jährlich würdigt der Schulwettbewerb „Berliner Klima Schulen“ herausragende Ideen und Aktivitäten zum Klimaschutz innerhalb und außerhalb der Schule. Teilnehmen können Berliner Schülerinnen und Schüler sowie das pädagogische Personal. Der Wettbewerb wird initiiert vom Land Berlin und GASAG AG. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 20. Oktober 2026.

    Herausgeber: EUMB Pöschk GmbH & Co. KG

Fragen und Antworten

  • Wie reiche ich die Bewerbung ein?

    Die Bewerbung erfolgt in wenigen einfachen Schritten:

    • Suchen Sie im ersten Schritt eventuell mögliche Anlagen (maximal 3 Dateien, je 10 MB) zusammen, z.B. Projektblatt, Fotos, PDF-Broschüre o.ä., die Sie beifügen möchten. Dies ist optional und kann der Jury eventuell helfen, das Projekt noch besser zu verstehen.
    • Füllen Sie das Online-Formular zur Bewerbung auf dieser Website aus und senden Sie es ab.
    • Ihre Anlagen zum Projekt sowie Links zu weiteren Informationen zum Projekt (z.B. Website, Video, Padlet o.ä.) können Sie am Ende der Bewerbung hochladen bzw. angeben.

    Wichtige Hinweise:

    • Bitte senden Sie uns bei mehreren Bewerbungen jeweils eine gesonderte E-Mail je Bewerbung!
    • Wir versenden jeweils montags Bestätigungen zu allen Bewerbungs-Eingängen der Vorwoche per E-Mail. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, so melden Sie sich gerne kurz bei uns.
  • Womit können wir uns bewerben?

    Wir suchen gemeinsame Klimaschutz-Aktivitäten, die im Rahmen der Berliner Schulen im letzten Schuljahr 2025/26 umgesetzt wurden, aktuell umgesetzt werden oder bis zum Ende des Teilnahmeschlusses als Idee/Konzeptskizze eingereicht werden.

    Dabei ist der Beitrag nicht auf die Schule selbst begrenzt, sondern kann sich auch im Schulumfeld/Kiez, Zuhause oder im Freundeskreis positiv auf das Klima auswirken oder Menschen für Klimathemen begeistern.

  • Was können Beiträge für die Bewerbung sein?

    Grundsätzlich können alle Aktivitäten am Wettbewerb teilnehmen, die sich im weiteren Sinne mit Klima(-schutz) auseinandersetzen, egal wie klein sie scheinen — Kern der Auszeichnung ist für die Jury die Frage, ob eine Gruppe von SuS sich altersgerecht mit dem Klima-Thema auseinandersetzt und vor dem Hintergrund individueller Herausforderungen Engagement zeigt, Verständnis entwickelt und im Idealfall ins Handeln kommt.

    • Projekte einer Klasse, einer Klassenstufe oder der gesamten Schule
    • Aktivitäten einer an der Schule organisierten AG, Gruppe oder Initiative
    • Ergebnisse von größer angelegten Projektwochen und Kooperationen, z.B. mit außerschulischen Lernorten
    • Nachaufzeichnung einer erfolgreichen Präsentationsprüfung („Prüfung in besonderer Form“) im Mittleren Schulabschluss (MSA)
    • Umfangreichere Gruppenarbeiten
    • Aktivitäten und Projekte im Rahmen der Schulentwicklung, strategische Ausrichtung der Schule etc.

    Die Wettbewerbsbeiträge sollen auf einem Niveau entsprechend der Jahrgangsstufe und Schulform ausgearbeitet sein. Und idealerweise erreichen sie größere Teile der Schulöffentlichkeit oder gehen sogar darüber hinaus.

    Inspirationen liefert das Schaufenster Klimaschutz an Schulen sowie die Wettbewerbs-Sieger der letzten Jahre — schon hier zeigt sich die große Bandbreite der „auszeichnungswürdigen“ Aktivitäten: vom Schulgesamtkonzept über Schulbeete bis hin zum einmalig durchgeführten Projekttag.

  • Können außerschulische Bildungsträger mitmachen?

    Ja, ausdrücklich! Bewerben muss sich allerdings immer die Schule selbst, so wie oben dargestellt. Informieren Sie daher am besten die schulischen Kontaktpersonen, mit denen Sie Projekte an den Schulen umgesetzt haben oder umsetzen, über den Wettbewerb und bitten Sie um eine (gemeinsame) Bewerbung.

    Warum sich das in 2025 besonders lohnt? Erstmals ist einer der 12 Preise für ein Kooperationsprojekt reserviert, das eine Schule gemeinsam mit einem außerschulischen Träger umsetzt! Dies kann im Bewerbungsvorgang gesondert angegeben werden — neben der Teilnahme am Sonderpreis schmälert diese Angabe auch nicht die Chance auf die regulären Plätze!

    Sie können, als Bildungsträger, allerdings sehr gerne auch die Bewerbungsunterlagen bei uns anfordern, für die Schule vorausfüllen und dann durch die Schule einreichen lassen. Das verbessert eventuell noch einmal Ihre Chancen.

  • Sind Ideen und Konzepte zugelassen?

    Ausdrücklich ja. Für Ideen und Konzepte, die noch nicht umgesetzt bzw. durchgeführt wurden, sind bis zu 3 der 12 Auszeichnungsplätze reserviert.

    Die Einreichung erfolgt genauso wie für durchgeführte Aktivitäten über den Beitragsbogen, in dem die Einreichung als Ideen- bzw. Konzeptskizze dargestellt wird.

    Gerade bei Ideen und Konzepten können aber auch weitere – ausgearbeitete – Entwürfe, Grafiken oder eine etwas ausführlichere Konzeptskizze als zusätzliche Anlagen helfen, die Einreichung besser zu verstehen und bewerten zu können.

  • Wie kommen wir zu guten Ideen und Aktivitäten?

    Aller Anfang ist… leicht:

    Einen ersten Überblick und Inspiration liefern die Wettbewerbs-Sieger der letzten Jahre sowie das Schaufenster Klimaschutz an Schulen. Es lohnt sich im ersten Schritt auch, am besten im Gespräch im Kollegium, kurz zu sondieren, welche Aktivitäten an der Schule schon bestehen – diese können einfach eingereicht werden, fertig.

    Wir haben außerdem den Leitfaden 9 Schritte zum (erfolgreichen) Berliner Klima Schulen-Projekt erstellt, der einen schnellen Einstieg bringt. Und wenn wirklich gar keine Ideen kommen, dann steht unser Wettbewerbsbüro auch telefonisch mit ein paar Tipps und Hinweisen zur Verfügung — einfach mal durchrufen (Kontakt ganz unten auf der Seite)!

  • Wie lange dauert die Bewerbung? Ist sie aufwändig?

    Die Bewerbung ist bewusst niedrigschwellig angesetzt und über ein Online-Formular (s.o.) erledigt. Für ein bereits existierendes Projekt kann sie in ca. 15 Minuten erledigt sein — neben ein paar Rahmendaten zur Schule, zur Aktivität und den beteiligten Personen brauchen wir vor allem einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Textbeschreibung (ca. 2-3 Absätze).

    Sollte schon Material zur Bewerbung vorhanden sein (Website, Flyer, Präsentation, Fotos, Projektbericht …) dann kann dieses mit wenigen Klicks beigefügt werden, dies ist aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme und optional.

    Wichtig: der Wettbewerb ist kein Leistungs-Wettbewerb oder Aufgabenwettbewerb, bei dem eine spezifische Fragestellung erst noch bearbeitet werden muss. Er zeichnet im Kern Aktivitäten und Projekte aus, die bereits existieren bzw. umgesetzt sind oder als Konzept vorliegen.

    Dass mit ca. ¼ Anteil an allen Auszeichnungen auch Konzepte und Ideenskizzen ausgezeichnet werden können darf allerdings ausdrücklich genutzt werden, um den Wettbewerb als Anlass zu nehmen, neue Aktivitäten anzustoßen.

  • Was gibt es zu gewinnen?

    Es gibt insgesamt 12 Auszeichnungen „Berliner Klima Schule 2026“, die mit jeweils 500 Euro Preisgeld für die Schulkasse dotiert sind.

    Alle Schülerinnen und Schüler, die an siegreichen Einreichungen beteiligt waren, erhalten den Titel „Berliner Klima Schülerin“ bzw. „Berliner Klima Schüler“.

    Alle an der siegreichen Einreichung beteiligte Personen des pädagogischen Personals erhalten die Auszeichnung „Berliner Klima Lehrerin“ bzw. „Berliner Klima Lehrer“.

    Alle Auszeichnungen werden mit persönlichen Urkunden belohnt (A4), die Schule erhält eine große Urkunde im Upcycling-Rahmen für den Schulflur und eine Plakette für den Außenbereich.

    Wir besuchen alle Schulen im November / Dezember außerdem zu einer Würdigung nebst Urkundenübergabe. Den Rahmen für diesen Besuch wählen die Schulen dabei selbst: ob Übergabe im LuL-Zimmer, feierliche Preisverleihung in der Aula, Besuch der Klima-AG oder … — wir machen mit! Und drehen vor Ort auf Wunsch sogar einen professionellen Social-Media-Film, den die Schule in der eigenen Kommunikation zum Wettbewerbs-Sieg nutzen kann.

  • Was müssen wir zur Bewerbung einreichen?

    Der Wettbewerbsbeitrag wird in Form eines einfach auszufüllenden Online-Formulars eingereicht, am besten zusammen mit einem repräsentativen Foto, das wir auch veröffentlichen dürfen. Das Bild kann die Projektarbeit, die Gruppe oder die Schule darstellen.

    Auch können weitere Materialien (z.B. Projektdarstellung, Fotos, Broschüren etc.) eingereicht werden, die der Jury das Verstehen des Beitrags erleichtern können. Grundsätzlich ist die Bewertungsgrundlage aber der Beitragsbogen und die dortige Beschreibung/Darstellung des Wettbewerbs-Beitrags insbesondere in einem kurzen Text.

    Optional können zusätzlich besondere Präsentationsformen (als Link/URL) eingereicht werden, die für eine Online-Darstellung geeignet und selbsterklärend sind: z.B. Stop-Motion-Filme, Podcast-ähnliche Audiodateien, Erklär-Videos, Online-Präsentationen, Projektposter etc. Diese veröffentlichen wir im Falle einer Auszeichnung ggf. zusätzlich.

  • Welche formalen Kriterien gelten für die Einreichung?
    • Einhaltung der Einreichungs-Frist. Die steht ganz oben auf dieser Seite.
    • Erfüllung mindestens eines der zentralen Wettbewerbs-Kriterien, auch die stehen oben.
    • Umsetzung/Durchführung des Wettbewerbsbeitrags seit Ende der Sommerferien 2025 oder eine Ideenskizze für eine zukünftige Umsetzung.
    • An jeder Einreichung sollte ein Team von mindestens drei Schülerinnen und Schülern mitgearbeitet haben.
    • Die formale Einreichung erfolgt durch ein Mitglied des pädagogischen Personals einer Schule oder eines außerschulischen Berliner Lernortes.
    • Der Einreichungsbogen für den Wettbewerb muss vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt sein.

    Über das gesamte „Kleingedruckte“ informieren unsere Teilnahmebedingungen, die Sie ebenfalls oben finden.

  • Wie erhalte ich regelmäßig Updates zum Wettbewerb und wo kann ich Euch folgen?

    Folgt uns gerne auf Instagram und LinkedIn, um spannende Einblicke in den Wettbewerb zu bekommen oder Euch von den Siegerschulen der letzten Jahre inspirieren zu lassen. Ihr könnt Euch da auch super mit anderen Schulen vernetzen.

    Und unser Newsletter informiert Euch wenige Male jährlich über wichtige Eckpunkte des Wettbewerbs, z.B. den Start der neuen Runde im nächsten Jahr!

  • Wie genau bewertet die Jury? Gibt es handfeste Bewertungs-Kriterien?

    Die Jurysitzung ist eine nicht-öffentliche Runde, in der die Jurymitglieder ihre unterschiedlichen Perspektiven und fachlichen Hintergründe dialogisch einbringen, um die Bewerbungen gegeneinander abzuwägen. Hierbei schaut sie vor allem darauf, ob die Bewerberinnen und Bewerber vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Herausforderungen (z.B. Altersgruppe, Schulform, sozio-ökonomisches Umfeld, …) Lösungen für ein Problem entwickelt haben, die über die Vergleichsgruppe der gesamten Bewerbungen herausragen. Mehr dazu im nächsten Punkt.
    Anhänge wie Bilder, Link zur Projektwebsite etc. helfen der Jury beim Verständnis der Bewerbung, sind aber nicht zwingend notwendig und bringen an sich erstmal keine „Vorteile“. Auch hier ist „weniger“ tatsächlich manchmal mehr: wer es schafft in wenigen Sätzen darzustellen, wie individuelle Herausforderungen und die erarbeitete Lösung zusammenhängen, hat beste Chancen auf einen Sieg.
    Die Jurysitzung selbst ist ein diskursives Format und erstreckt sich über mindestens einen halben Tag. Nach einem umfassenden Selbststudium aller Bewerbungseingänge werden diese, nach Schulformen gruppiert, diskutiert, gegeneinander abgewogen und priorisiert. Hier ergibt sich eine Tendenz möglicher Siegerschulen, die in einer weiteren Diskussionsrunde solange eingeschränkt wird, bis das Feld der 12 Siegerschulen feststeht. Über dieses wird dann formal abgestimmt.
    Die Jury kann dabei auf einen Kriterienkatalog zurückgreifen, den sie durch uns als Empfehlung für ihre Entscheidungen erhalten, der aber Leitfadencharakter hat und kein „Punkteschlüssel“ ist wie in anderen Wettbewerben. Kernkriterien hier sind:

    • Liegen oder lagen besondere Herausforderungen vor, denen sich gestellt wurde? Sind die Schülerinnen und Schüler „über sich hinausgewachsen“?
    • Innovationskraft der Bewerbung; gibt es neue Ansätze, Gedanken und Formate?
    • Kommunikative Kraft der Bewerbung; Vorbildwirkung z.B. auch für andere Menschen in der Schule oder darüber hinaus bis hin zu anderen Schulen?
    • Gibt es Ansätze für eine Verstetigung der Aktivitäten? Hat diese transformatives Potential oder kann sie skalieren, um mehr Menschen zu erreichen?
    • Reflektiert die Aktivität ein konkretes Problem vor Ort (Schule, Schulumfeld, …) und bietet hierfür Lösungsideen und -möglichkeiten an? Werden Lösungen konkret umgesetzt?
    • Ist die Aktivität eingebettet in einen größeren Kontext, z.B. Schulentwicklung, Rahmenlehrplan oder gesellschaftliche Diskurse wie z.B. Anknüpfung an SDGs?
  • Grundschulen gegen Gymnasien gegen … — ist das nicht unfair?

    Wir werden ab und an gefragt, ob ein Wettbewerb für „alle“ Schulformen nicht „unfair“ sei, da z.B. ältere Kinder bessere Chancen hätten; ob wir deshalb nicht mehrere Wettbewerbskategorien pro Schulform einführen könnten; um Vergleichbarkeit zu gewährleisten etc. — dazu ein klares jain:

    Der Wettbewerb ist bewusst auf die maximale Breite aller Schulen, Schulformen und Besonderheiten von Schulen, Menschen und Aktivitäten angelegt. Denn: natürlich berücksichtigt die Jury in ihrer Sitzung genau diese Breite unterschiedlichster Schulformen, Herausforderungen und Kompetenzen. Das zeigen auch die Sieger:innen der letzten Jahre, in der jeweils alle Schulformen ausgeglichen vertreten sind. Dennoch kurz zum besseren Verständnis:

    Im Kern wägt die Jury alle Bewerbungen zum Wettbewerb gegeneinander ab, vor allem aber auch untereinander in genau diesen „Kompetenz-Stufen“ (z.B. nach Schulform sortiert), um zu einem Gesamtbild zu kommen. Sie schaut dabei — ganz grob gesprochen — darauf, ob eine Schule / Bewerbung vor dem Hintergrund der individuellen Herausforderungen und anzunehmenden Kompetenzstufe zu einem Ergebnis gekommen ist, das diesen Hintergründen mindestens entspricht. Danach wird geschaut, ob es „herausragend“ ist in Bezug auf vergleichbare Bewerbungen. Wer dies in der eigenen Bewerbung gut und knapp herausarbeiten kann hat beste Chancen, sich zu den Siegerschulen zu zählen.

  • Noch offene Fragen?

    Wir bemühen uns um Antworten und nehmen diese gegebenenfalls auch hier in den Fragen und Antworten auf.

    Bitte per E-Mail an das Wettbewerbsbüro: dagci@eumb-poeschk.de

Schritt 6: Macht einen Plan!

9 Schritte zum (erfolgreichen) Berliner Klima Schulen-Projekt

Ihr wollt Euch für den Klimaschutz an Eurer Schule einsetzen, wisst aber noch nicht genau, wie? Oder Ihr habt eine konkrete Idee und wollt wissen, welche Schritte als nächstes sinnvoll sind? Wir haben Euch einen Leitfaden zusammengestellt, der Euch Schritt für Schritt zum Erfolg führt! Weitere Informationen

Schulgebäude

Hefte raus – Klassenarbeit: 11 Brainteaser zu Klima an Schulen

Wer sein Wissen um Schulen und Klima testen will, findet hier ein paar kurzweilige Brainteaser nebst Erläuterungen. Weitere Informationen

Kontakt

Für alle Fragen rund um den Wettbewerb:

Wettbewerbsbüro Berliner Klima Schulen
EUMB Pöschk GmbH & Co. KG
Robert Dağcı