An der Charité werden planbare, nicht dringende Eingriffe verschoben, wie ein Sprecher auf Anfrage mitteilte. «Wir bedauern dies und bitten um Verständnis.» Zeitkritische Tumoroperationen, Transplantationen, Operationen von Kindern sowie die Versorgung von Patienten mit Schlaganfall, Herzinfarkten und anderen Notfällen würden aber durchgeführt. Die Auswirkungen bei den Vivantes-Kliniken waren zunächst noch nicht klar. Es würden aber keine Stationen oder Bereiche geschlossen, teilte ein Sprecher mit. Um die Patientenversorgung sicherzustellen, werde umorganisiert. Wenn in Einzelfällen geplante Eingriffe verschoben werden müssten, würden die Betroffenen individuell informiert.