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Wegner erinnert an Opfer des Volksaufstands
Mehr als 50 Menschen starben beim Volksaufstand am 17. Juni 1953. Berlins Regierender Bürgermeister erinnert an die Menschen, die damals auf die Straße gegangen sind. mehr
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Knapp sechs Wochen vor der vorgezogenen Bundestagswahl beginnt heute in Berlin der Versand der Wahlbenachrichtigungen.
Die Unterlagen werden an alle rund 2,4 Millionen Wahlberechtigten in der Stadt geschickt. Am Dienstag sollen laut Landeswahlleitung die ersten Berlinerinnen und Berliner die Benachrichtigungen im Briefkasten haben. Bis sie alle Wahlberechtigten erhalten, kann es einige Tage oder Wochen dauern. Bis spätestens 2. Februar soll das der Fall sein.
Mit der Wahlbenachrichtigung werden die Wahlberechtigten darüber informiert, dass sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind, also bei der Bundestagswahl abstimmen können. Das Papier enthält beispielsweise Angaben zum Wahllokal und ist bei der Stimmangabe dort am 23. Februar auch mitzubringen.
Mit Zustellung der Wahlbenachrichtigung besteht zudem die Möglichkeit, einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen zu beantragen. Diese werden allerdings nicht zeitnah versandt, sondern erst in vier Wochen ab dem 10. Februar. Auch in den Briefwahlstellen der Bezirke werden sie erst ab diesem Datum ausgegeben. Zuvor muss noch festgelegt werden, welche Parteien und Kandidaten auf den Stimmzetteln stehen, danach müssen diese gedruckt werden.