Dafür arbeiten die Betriebe mit einem Technologie-Startup zusammen, das die App «SafeNow» entwickelte. Damit können Besucher mit einem einzelnen Knopfdruck die Sicherheitskräfte sowie Bekannte oder die Familie benachrichtigen und um Unterstützung bitten. Auch Dritte wären demnach in der Lage, den Knopf zu betätigen. Um die App nutzen zu können, müsse sie zuvor auf dem Smartphone installiert werden. Mit der Testphase in den beiden Freibädern komme die App bundesweit zum ersten Mal in einem Freibad zum Einsatz.