Die Ausnahmegenehmigung kann für maximal zwei Jahre beantragt werden und kostet 60 Euro, wie die Senatsverwaltung für Inneres und Sport mitteilte. Die Regelung greift seit dem 24. Dezember vergangenen Jahres. Spranger sagte: «Während Berlin schläft und der Betrieb des ÖPNV noch eingeschränkt ist, sind unsere Rettungs- und Einsatzkräfte im Dienst, werden alarmiert, müssen schnell zu ihren Dienststellen gelangen.» Gerade Dienstkräften, die in den äußeren Bereichen der Hauptstadt oder in Brandenburg und darüber hinaus wohnen, blieben dann kaum Alternativen zum Auto.