Günther-Wünsch betonte, Ziel sei es, jungen Menschen Beschäftigungen zu bieten, die Spaß brächten als Alternative zu Frust und Langeweile. «Wie wir im Prinzenbad sehen, funktioniert das gut.» Das Angebot trage zu einer deutlichen Entspannung bei. «Wichtig ist, dass niemand im Freibad Sorge um seine Sicherheit haben muss und alle miteinander eine angenehme Zeit dort verbringen.» Bäder-Chef Johannes Kleinsorg betonte: «Sport schafft Zusammenhalt und hilft bei der Integration. Beides ist wichtig zur Prävention von Eskalationen im Freibad.»